eJournals PROJEKTMANAGEMENT AKTUELL 18/2

PROJEKTMANAGEMENT AKTUELL
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2941-0878
2941-0886
UVK Verlag Tübingen
61
2007
182 Gesellschaft für Projektmanagement

Kostenkennwertsammlungen für Bauprojekte

61
2007
Michael Frahm
Kostenkennwerte spielen bei der Ermittlung von Kosten eine bedeutende Rolle, da sie neben den Bauwerksmengen maßgeblichen Einfluss auf die Höhe einer Kostenermittlung haben. Der Markt bietet dem Planer eine große Anzahl kostenfreier und kostenpflichtiger Kostenkennwertsammlungen an, die aus abgeschlossenen Projekten stammen. Dieser Aufsatz soll einen Überblick über die üblichen Kostenkennwertsammlungen für Neu- und Umbaumaßnahmen verschaffen und sie nach ihrer möglichen Verwendbarkeit einteilen. Die Übersicht spiegelt am Markt gängige Kennwertsammlungen wider und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Viele Firmen stellen aus eigenen Projekten über Kostenfeststellungen und Projektauswertungen eigene firmeninterne Kostenkennwertsammlungen auf. Diese werden hier nicht untersucht.
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37 projekt M A N A G E M E NT 2/ 20 07 aktuell Was sind Kostenkennwerte? Kostenkennwerte sind aus bereits abgeschlossenen Projekten herausgerechnete Kennzahlen, die beschreiben, was zum Beispiel 1 m 2 Bürofläche eines Bürogebäudes mittleren Standards kostet (siehe Tabelle 1). KGR Menge Nutzart Kosten Kostenkennwert je EUR/ m 2 Büro 300 800 Büro 800.000 1.000,00 EUR Tabelle 1: Beispiel Berechnung Kostenkennwert Kostenkennwerte können bis auf die fünfte Gliederungsebene eines Bauwerks herunter aggregiert werden. Je tiefer die Aufgliederung ist, desto besser ist die Möglichkeit, eine exakte Kostenermittlung mit genauer Zuordnung der Kostenelemente zu den Kostenkennwerten zu erstellen. Neben der Zuordnung der Kostenkennwerte zu Kostenelementen können Kostenkennwerte auch Nutzungsbereichen zugeordnet werden. Eine maßgebende Schwierigkeit der Kostenkennwerte ist, sie richtig einzuschätzen und gegenüber dem Bauherrn vertreten zu können. Die meisten Kennwertsammlungen bieten einen Kostenkennwertbereich an, der abhängig von einem Standard ist (siehe Tabelle 2). Standard Nutzungsbereich Büro EUR/ m 2 niedrig mittel hoch 250 EUR 350 EUR 450 EUR Tabelle 2: Kostenkennwertbereich Grundlagen: Datenbanken für Kostenkennwertsammlungen Die Basis von Kostenkennwertsammlungen sind Datenbanken, denen ausgewertete Projekte zugrunde liegen. Es wird zwischen zwei Datenbanktypen unterschieden: der synthetischen Datenbank und der analytischen Datenbank. Die Entwickler der verschiedenen Kostenkennwertsammlungen propagieren ihre Methode, sei sie nun analytisch oder synthetisch, als die bessere. Letztlich entscheidet darüber die Akzeptanz am Markt. Gesamtkosten z. B. BKI z. B. Heinze Baukonstruktion Basiselemente z. B. Außenwände Grobelemente z. B. Bekleidung Innenwände Funktionselemente z. B. Anstrich, Tapete, Putz Konstruktionselemente Pos. 1 Pos. 2 Pos. 3 Pos. 4 Leitpositionen analytisch synthetisch Abb. 1: Datenbank, synthetisch - analytisch Kostenkennwertsammlungen für Bauprojekte Michael Frahm Kostenkennwerte spielen bei der Ermittlung von Kosten eine bedeutende Rolle, da sie neben den Bauwerksmengen maßgeblichen Einfluss auf die Höhe einer Kostenermittlung haben. Der Markt bietet dem Planer eine große Anzahl kostenfreier und kostenpflichtiger Kostenkennwertsammlungen an, die aus abgeschlossenen Projekten stammen. Dieser Aufsatz soll einen Überblick über die üblichen Kostenkennwertsammlungen für Neu- und Umbaumaßnahmen verschaffen und sie nach ihrer möglichen Verwendbarkeit einteilen. Die Übersicht spiegelt am Markt gängige Kennwertsammlungen wider und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Viele Firmen stellen aus eigenen Projekten über Kostenfeststellungen und Projektauswertungen eigene firmeninterne Kostenkennwertsammlungen auf. Diese werden hier nicht untersucht. 38 WISSEN aktuell projekt M A N A G E M E NT 2/ 20 07 Kostenkennwertsammlungen Nr. Art der Maßnahme Hersteller Neubau 1 BKI - statistische KKW 2006 für Gebäude Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern 2 BKI - statistische KKW 2006 für Bauelemente Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern 3 BKI - Baupreise 2006 Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern 4 SIRADOS Baudaten CD-ROM Wohnungsbau Neubau Sirados Baudaten für Kostenplanung und Ausschreibung 5 Heinze Bauoffice Beispielhafte Bauobjekte Heinze GmbH 6 K3Tools K3 Bausoftware GmbH 7 Weka Weka Media 8 Baukosten 2004 Ein- und Mehrfamilienhäuser Hubert Wingen Verlag Umbau 1 Sirados Baudaten Wohnungsbau Altbau Sirados Baudaten für Kostenplanung und Ausschreibung 2 BKI - Baukosten im Bild Altbau Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern 3 Kostenermittlungen nach Neddermann Altbauelementkatalog Rolf Neddermann Tabelle 3: Übersicht Kostenkennwertsammlungen Nr. Name Gliederungstiefe . Ebene 2. Ebene 3. Ebene 4. Ebene 5. Ebene Nutzungseinheiten Leistungsbereiche 1 BKI X X X 2 BKI X X X X 3 BKI X X X X 4 SIRADOS X X X 5 HEINZE X 6 K3 X X X 7 WEKA X X X 8 Baukosten X X X X X X 1 SIRADOS X X X 2 BKI X X X 3 Neddermann X X X Tabelle 4: Übersicht Gliederungstiefe 39 projekt M A N A G E M E NT 2/ 20 07 aktuell Übersicht über die am Markt befindlichen Kostenkennwertsammlungen für Neu- und Umbaumaßnahmen Die Tabellen 3 bis 8 und die folgenden Erläuterungen bieten einen Überblick über am Markt gängige Kostenkennwertsammlungen für Neu- und Umbaumaßnahmen. Klassifizierung der Kostenkennwertsammlungen für Neubaumaßnahmen nach ihrer Verwendbarkeit Für Plausibilitätsprüfungen sind die folgenden Produkte geeignet: Nr. 1: BKI - statistische KKW 2005 für Gebäude Fazit: Die Grundlage der Kostenkennwerte bildet eine analytische Datenbank. Es werden 24.000 Kostenkennwerte angeboten, die bis in die zweite Gliederungsebene aggregieren und zusätzlich nach Nutzungseinheiten gegliedert sind. Schnittstellen: liegt als Buch vor, keine Schnittstellen Zugänglich: Diese Kostenkennwertsammlung kostet 139,- EUR. Nr. 5: Heinze Fazit: Die Grundlage der Kostenkennwerte bildet eine synthetische Datenbank, es werden 800 ausgewertete Objekte angeboten, die bis in die erste Gliederungsebene aggregieren. Schnittstellen: liegt in digitaler Form vor und kann per „copy/ paste“ übertragen werden, ansonsten keine Schnittstellen Zugänglich: Diese Kostenkennwertsammlung ist kostenlos unter www.heinzebauoffice.de/ bauobjekte/ zugänglich. Nr. 6: K3 Kosten Tools Fazit: Die Grundlage der Kostenkennwerte bildet eine synthetische Datenbank. Es werden 3.000 Kostenkennwerte angeboten, die bis in die dritte Gliederungsebene aggregieren. Schnittstellen: liegt in digitaler Form vor und kann per „copy/ paste“ übertragen werden, ansonsten keine Schnittstellen Zugänglich: Diese Kostenkennwertsammlung ist kostenlos unter www.k3tools.de/ baupreise/ zugänglich. Nr. 7: Weka Fazit: Die Grundlage der Kostenkennwerte bildet eine analytische Datenbank. Es werden 2.200 ausgewertete Projekte angeboten, die bis in die zweite Gliederungsebene aggregieren. Schnittstellen: liegt in digitaler Form vor, ist jedoch an den Weka-Kostenplaner gebunden und somit nicht schnittstellenfähig Nr. Name In digitaler Form vorhanden Schnittstellen Öffentlich zugänglich Preis in EUR 1 BKI nein nein nein 139 2 BKI nein nein nein 139 3 BKI ja ja nein 299 4 SIRADOS ja ja nein 1.389,68 5 HEINZE ja nein ja kostenfrei 6 K3 ja nein ja kostenfrei 7 WEKA ja nein nein 199 8 Baukosten ja ja nein 23 1 SIRADOS nein nein nein 58 2 BKI nein nein nein 199 3 Neddermann nein nein nein 42 Tabelle 6: Übersicht Schnittstellen, Zugänglichkeit, Preis Nr. Name Anzahl ausgewerteter Objekte Anzahl der Kostenkennwerte Art der Datenbank synthetisch analytisch 1 BKI 24.000 X 2 BKI 18.000 X 3 BKI 100.000 X 4 SIRADOS 30.000 X 5 HEINZE 800 X 6 K3 3.000 X 7 WEKA 2.200 X 8 Baukosten 2.200 X 1 SIRADOS 14.400 X 2 BKI 144 X 3 Neddermann 2.000 X Tabelle 5: Übersicht Anzahl Kennzahlen, Art der Datenbank 40 WISSEN aktuell projekt M A N A G E M E NT 2/ 20 07 Zugänglich: Diese Kostenkennwertsammlung kostet 199,- EUR inklusive Kostenplaner. Für Plausibilitätsprüfungen eignen sich auch alle Kostenkennwertsammlungen, die sich für Kostenschätzungen und Kostenberechnungen eignen. Für Kostenschätzungen eignen sich: o Nr. 1: BKI - statistische KKW 2004 für Gebäude o Nr. 6: K3 Kosten Tools o Nr. 7: Weka Für Kostenberechnungen sind diese Produkte geeignet: Nr. 2: BKI - statistische KKW 2005 für Bauelemente Fazit: Die Grundlage der Kostenkennwerte bildet eine analytische Datenbank Es werden 18.000 Kostenkennwerte angeboten, die bis in die dritte Gliederungsebene aggregieren, zusätzlich sind die Kostenkennwerte nach Leistungsbereichen gegliedert. Schnittstellen: liegt als Buch vor, keine Schnittstellen Zugänglich: Diese Kostenkennwertsammlung kostet 139,- EUR. Nr. 4: SIRADOS Baudaten CD-ROM Wohnungsbau Neubau Fazit: Die Grundlage der Kostenkennwerte bildet eine synthetische Datenbank. Es werden 30.000 Kostenkennwerte angeboten, die bis in die dritte Gliederungsebene aggregieren. Schnittstellen: liegt als CD-ROM vor und ist mit allen gängigen Kostenermittlungsprogrammen schnittstellenfähig Zugänglich: Diese Kostenkennwertsammlung kostet 1.389,68 EUR. Nr. 8: Baukosten 2004 Ein- und Mehrfamilienhäuser Fazit: Die Grundlage der Kostenkennwerte bildet eine synthetische Datenbank. Es werden 2.200 Kostenkennwerte, jedoch nur für Ein- und Mehrfamilienhäuser, angeboten, die bis in die fünfte Gliederungsebene aggregieren und zusätzlich nach Leistungsbereichen aufgegliedert sind. Schnittstellen: liegt als Buch und CD-ROM vor, schnittstellenfähig mit allen gängigen Kostenermittlungsprogrammen Zugänglich: Diese Kostenkennwertsammlung kostet 23,- EUR. Klassifizierung der Kostenkennwertsammlungen für Umbaumaßnahmen nach ihrer Verwendbarkeit Für die Kostenberechnung sind die folgenden Produkte geeignet: Nr. Name Verwendungszweck Homepage 1 BKI Kostenschätzungen, Plausibilitätskontrollen www.baukosten.de 2 BKI Kostenberechnungen www.baukosten.de 3 BKI Ausschreibung www.baukosten.de 4 SIRADOS Kostenberechnungen www.sirados.de 5 HEINZE Plausibilitätsprüfungen www.heinzebauoffice.de/ bauobjekte/ 6 K3 Kostenschätzungen, Plausibilitätskontrollen www.k3tools.de/ baupreise/ 7 WEKA Kostenschätzungen, Plausibilitätskontrollen http: / / bau.weka.de/ 8 Baukosten Kostenberechnungen liegt als Buch vor www.dbd.de/ 1 SIRADOS Kostenberechnungen www.sirados.de 2 BKI Kostenberechnungen www.baukosten.de 3 Neddermann Kostenberechnungen liegt als Buch vor Tabelle 7: Übersicht Verwendungszweck 4 projekt M A N A G E M E NT 2/ 20 07 aktuell Nr. 1: Sirados Baudaten Wohnungsbau Altbau Fazit: Die Grundlage der Kostenkennwerte bildet eine synthetische Datenbank. Es werden 14.400 Kostenkennwerte angeboten, die bis in die dritte Gliederungsebene aggregieren. Schnittstellen: liegt als Loseblattsammlung vor und ist nicht schnittstellenfähig Zugänglich: Diese Kostenkennwertsammlung kostet 58,- EUR. Nr. 2: BKI - Baukosten im Bild Altbau Fazit: Die Grundlage der Kostenkennwerte bildet eine analytische Datenbank, es werden 144 ausgewertete Projekte angeboten, die bis in die dritte Gliederungsebene aggregieren. Schnittstellen: liegt als Buch vor und ist nicht schnittstellenfähig Zugänglich: Diese Kostenkennwertsammlung kostet 199,- EUR. Nr. 3: Kostenermittlungen nach Neddermann Altbauelementkatalog Fazit: Die Grundlage der Kostenkennwerte bildet eine synthetische Datenbank. Es werden 2.000 Kostenkennwerte angeboten, die bis in die zweite Gliederungsebene aggregieren und nach Leistungsbereichen aufgegliedert sind. Schnittstellen: liegt als Buch vor und ist nicht schnittstellenfähig Zugänglich: Diese Kostenkennwertsammlung kostet 42,- EUR. Anpassung von Kostenkennwerten mittels Baupreisindex Durch Inflation und Baupreisentwicklungen müssen alte Kostenkennwerte mittels Baupreisindizes angepasst wer- S CHRÖDE R CONS ULTANTS - p r o j e c t e x c e l l e n c e s i n c e 1 9 7 0 - Vertrauen in 37 J ahre Erfahrung und Erfolg Projektkosten s enken Ergebnisqualität steigern Wir leben, was wir lehren. 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Formel 1 zur Fortschreibung der Kosten: KKW alt ( ) Index neu ( ) Index alt ( ) = KKW neu ( ) Beispiel zur Fortschreibung eines Baupreises zum Beispiel auf den Preisstand von Februar 2005 z. B. 500 EUR/ m 2 Büronutzfläche (Stand 1992) Index (neu) = 100,8 Index (alt) = 91 KKW neu ( ) = ⋅ = 100 8 91 500 553 8 EUR/ m , , EUR/ m 2 2 KKW = Kostenkennwert, Index (neu): 1995 = 100, Index (alt): Jahresdurchschnitt aus Reihe von 1995 = 100 Formeln zur Berechnung der prozentualen Veränderung des Preisstandes: Index neu ( ) Index alt ( ) 100 100 = % ( ) KKW neu ( ) KKW alt ( ) = % ( ) Beispiel mit den oben genannten Werten: 100,8 91 100 100 = 10, 76 % ( ) 553,8 EUR/ m 2 500 EUR/ m 2 = 10, 76 % ( ) n Schlagwörter Kalkulation, Kostenermittlung, Kostenkennwerte,Kostenmanagement, Kostenplanung, Kostensteuerung, Kostenüberwachung Autor Michael Frahm begann nach seiner abgeschlossenen Ausbildung im Gartenbau mit dem Studium des Bauingenieurwesens an der HFT Stuttgart das er mit der Vertiefung Baubetrieb beendete. Seitdem arbeitet er bei dem Düsseldorfer Baudienstleistungsunternehmen BPM Bauprojektmanagement GmbH & Co. KG als Bauherrenbauleiter und absolviert berufsbegleitend ein Masterstudium im Bereich Grundbau/ Tunnelbau in Stuttgart. Anschrift Rosensteinstraße 89 D-70191 Stuttgart E- Mail: frahm@portalarte.de 970 = 00 985 = 00 99 = 00 995 = 00 2000 = 00 1/ 2005 Februar 323,4 146,9 117,9 100,8 102,1 4/ 2004 November 322,2 146,3 117,5 100,4 101,7 3/ 2004 August 321,9 146,1 117,3 100,3 101,6 Tabelle 8: Preisindizes, www.destatis.de Projektmanagement-Fachmann/ -frau ProjektmanagerIn Senior-ProjektmanagerIn ProjektdirektorIn www.gca-consulting.de Projektmanagement Zertifizierung nach dem 4-Level-Certification-System der IPMA Seminare - Workshops - Coaching Projektmanagement Kompakttraining MS Project MS Project Programmierung Präsentationstechniken Die Trainings sind als Firmenseminare konzipiert. Selbstverständlich können unternehmensspezifische Themenwünsche berücksichtigt werden. Anzeige