eJournals PROJEKTMANAGEMENT AKTUELL 21/2

PROJEKTMANAGEMENT AKTUELL
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UVK Verlag Tübingen
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2010
212 Gesellschaft für Projektmanagement

GPM intern

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❙ Am 24. und 25. November 2009 haben sich auf Einladung der GPM Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und PM-Community in Berlin zum Dialog über das Thema „Organisational Competence in Project Management“ getroffen. Die Forschungswerkstatt fand nun schon zum zweiten Mal in den Räumen des ehemaligen Umspannwerks Ost in Berlin statt, einem aufwendig instand gesetzten Industriedenkmal, nur wenige Minuten vom Alexanderplatz entfernt und ideal geeignet für den kreativen Gedankenaustausch. In seinem Eröffnungsvortrag machte Reinhard Wagner, Vorstand für PM-Forschung und Facharbeit, deutlich, dass die bisherige Betrachtung von Kompetenz zu einseitig ist. Die National Competence Baseline der GPM definiert beispielsweise Kompetenz als Kombination von Wissen, persönlichem Verhalten, Fertigkeiten und spezifischer Erfahrung, die nötig ist, um eine bestimmte Funktion erfolgreich zu erfüllen. Damit wird der Kompetenzbegriff nur auf eine einzelne Person bezogen. Andere Definitionen wenden den Begriff auch auf Gruppen, Organisationen, Netzwerke und die Gesellschaft an. Über den veränderten Blick auf Kompetenz ergeben sich neue Ansatzpunkte für die Forschung und Facharbeit im Projektmanagement. Was ist aber unter „Organisational Competence“ zu verstehen? Wie sieht der aktuelle Stand der Forschung aus und welche theoretischen Modelle sind nutzbar? Inwieweit kann das Konzept der „Organisational Competence“ auf das Management von Projekten übertragen werden und wo stößt das Konzept an seine Grenzen? Dies ist nur ein kleiner Teil der Fragen, die über beide Tage für die fast 50 Teilnehmer als Ansatzpunkte zum Meinungsaustausch dienten. Das Konzept der Forschungswerkstatt wurde im Vorfeld von den Aktiven der GPM Fachgruppe „Neue Perspektiven in der Projektarbeit“ entwickelt und sah neben zahlreichen Impulsvorträgen als Anregung mehrere Runden „World Café“ vor. Bei dieser - auch für Großgruppen geeigneten - Methode diskutieren die Teilnehmer in entspannter Kaffeehaus-Atmosphäre eine vorgegebene Fragestellung und notieren die wichtigsten Gedanken auf den hierfür extra vorgesehenen Tischdecken. Am Ende des ersten Tages wurden die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst und für die Kleingruppenarbeit am zweiten Tag vorbereitet. Dabei standen insbesondere folgende Fragen im Mittelpunkt: ❑ Was ist „Organisational Competence in Project Management“ und welche Rolle spielen dabei kulturelle Aspekte? ❑ Welche Wechselwirkungen zwischen „Organisational Competence in Project Management“ und relevanter Projektumwelt beziehungsweise Umwelt existieren? Welche sind besonders erfolgswirksam? ❑ Wie kann die „Organisational Competence in Project Management“ gestaltet und verändert werden? Welcher Zusammenhang besteht mit dem Konzept der „Lernenden Organisation“? ❑ Sind Reifegradmodelle als Spiegel der „Organisational Competence in Project Management“ nützlich? Welche Anforderungen sind an diese Modelle zu stellen? ❑ Welcher Zusammenhang besteht zwischen der „Organisational Competence in Project Management“ und dem Topmanagement? Welchen Einfluss hat das Topmanagement? Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig, dass die Perspektive der Organisationalen Kompetenz einen interessanten, innovativen Zugang zum Projektmanagement und seiner Professionalisierung bietet und weiter vertieft werden sollte. Ansatzpunkte bieten sich nicht nur bei den PM- Assessments, der Organisations- und Personalentwicklung, sondern auch bei Gesichtspunkten wie zum Beispiel der Unternehmensführung und der Unternehmenskultur. Die Ergebnisse werden momentan in einem Buch aufbereitet und stehen Mitte des Jahres für die PM-Forschung und für die Facharbeit zur Verfügung. Reinhard Wagner E-Mail: R.Wagner@GPM-IPMA.de 22 l projekt MA N A G E M E N T aktuell 2/ 2010 48 GPM INTERN Dritte Forschungswerkstatt der GPM fördert Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis Intensiver Dialog in entspannter Kaffeehaus-Atmosphäre kennzeichnete die dritte Forschungswerkstatt der GPM. Foto: Reinhard Wagner GPM-Mitglieder: 5.700 Davon Firmenmitglieder: 281 Teilnehmer am Lehrgang „Projektmanagement-Fachmann“: 13.595 Durch PM-Zert vergebene Projektmanagement-Zertifikate insgesamt: 19.300 Stand: 31. 3. 2010 + + + + + + + + + + + + + + + PM_2-2010_46-56: Inhalt 31.03.2010 8: 58 Uhr Seite 48 projekt MA N A G E M E N T aktuell 2/ 2010 l 49 GPM Sachsen-Power machte MUT 2009 ❙ Der 5. Mittelständische Unternehmertag MUT fand am 6. Oktober 2009 in Leipzig statt. Organisiert vom Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) Leipzig führte dieser Event Unternehmer und Führungskräfte aller Branchen, hochrangige Vertreter aus Politik und Wissenschaft sowie regionale und überregionale Medienvertreter zusammen. Die GPM Region Leipzig/ Halle, unterstützt von der GPM Region Dresden, nutzte die Gelegenheit, die GPM im 30. Jahr ihres Bestehens und ihre ehrenamtliche Arbeit in der Region einem großen Teilnehmerkreis vorzustellen und bekannt zu machen. Wesentliche Elemente des Auftritts waren ein Ausstellungsstand und ein 45-minütiger Vortrag mit dem Thema: „Erfahrungen bündeln - Kompetenzen vernetzen - Region stärken! “. Die zahlreichen neuen Kontakte wurden auch genutzt, die Veranstaltung der GPM Region Leipzig/ Halle am 26. Oktober 2009 zum Thema: „Entwicklungen im Projektmanagement - Eine Nachlese zum PM Forum 2009 in Berlin“ erfolgreich zu bewerben. Die Präsenz auf dieser Plattform ermöglichte es den sächsischen Vertretern der GPM, die „Entscheider“ von Projekten zu treffen und darüber hinaus ein breites, unternehmerisch orientiertes Publikum ansprechen zu können. Es konnten unter anderem Gespräche geführt werden, um zukünftig neue verbandsübergreifende Initiativen zu etablieren und damit die Verbreitung des modernen Projektmanagementgedankens weiter zu fördern. Benno Schorsch E-Mail: Leipzig@GPM-IPMA.de GPM Ausstellungsstand beim Mittelständischen Unternehmertag MUT am 6.10.2009. Foto: GPM Vorstands- und Kuratoriumswahlen der GPM 2010 Sehr geehrte Mitglieder der GPM, turnusgemäß finden in diesem Jahr Wahlen für den Vorstand und das Kuratorium der GPM statt. Der Wahltermin wurde auf Mittwoch, den 6. Oktober 2010, festgesetzt. Wir würden uns freuen, wenn sich engagierte und erfahrene Mitglieder der GPM für diese Ämter zur Verfügung stellen. Nachfolgend erhalten Sie eine Information über die Zulassungsbedingungen und den Wahlprozess. Wenden Sie sich bei Fragen gern an die aktuell amtierenden Vorstands- und Kuratoriumsmitglieder. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und besteht aus acht Mitgliedern. Die Mitglieder des Vorstands werden auf vier Jahre gewählt. Die Wahlen finden alle zwei Jahre jeweils für vier Vorstandsmitglieder statt. Das Kuratorium steht der Mitgliederversammlung, dem Vorstand sowie den Einrichtungen und Gremien des Vereins beratend und unterstützend zur Seite. Es besteht aus sieben Mitgliedern, die auf drei Jahre gewählt werden. Die Kandidaten für Vorstand und Kuratorium werden entweder von Mitgliedern der GPM vorgeschlagen oder bewerben sich selbst. Wird der Kandidat von einem Mitglied der GPM vorgeschlagen, muss eine schriftliche Einverständniserklärung des Kandidaten beigefügt werden. Die Nennung von fünf Mitgliedern, die die Kandidatur für die Bewerbung zum Vorstands- oder Kuratoriumsmitglied unterstützen, ist satzungsgemäß Teil der Bewerbung. Die fünf unterstützenden Mitglieder dürfen im aktuellen Wahlgang allerdings nicht kandidieren und werden bei der Vorstellung der Kandidaten namentlich aufgeführt. Die Bewerbungen müssen spätestens am Freitag, dem 6. August 2010, bei der Hauptgeschäftsstelle vorliegen. Für die Bewerbung als Vorstand oder KuratorIn bitten wir Sie, die folgenden Unterlagen bei der Hauptgeschäftsstelle bis zu diesem Termin einzureichen: ❑ Aktuelles Lichtbild (Passfoto, möglichst s/ w); ❑ Persönlicher Vorstellungstext (als Word-Datei, max. 2.300 Zeichen inkl. Leerzeichen, strikt einzuhalten) mit Angaben zu: ■ Person, ■ Ausbildung, Berufserfahrung, ■ bisherigen Aktivitäten in der und für die GPM, ■ persönlichen Zielen und Vorstellungen für die Arbeit im Vorstand/ Kuratorium, ■ Unterschrift; ❑ Nennung von fünf Mitgliedern, die die Kandidatur für Vorstand/ Kuratorium unterstützen; ❑ Unterschriebene Erklärung der unterstützenden Mitglieder. Nach formaler Prüfung der eingegangenen Wahlvorschläge durch den Wahlausschuss werden alle zugelassenen Kandidaten fristgerecht den Vereinsmitgliedern in einer Wahlbroschüre vorgestellt. Sehen Sie hierzu bitte auch die aktuelle Satzung ein und wenden Sie sich bei Fragen gern an den Geschäftsstellenleiter Herrn Stefan Schmidt oder direkt an den Vorstand oder das Kuratorium. Andreas Frick, Vorstandsvorsitzender, Vorstand für Strategie und Administration PM_2-2010_46-56: Inhalt 31.03.2010 8: 58 Uhr Seite 49 22 l projekt MA N A G E M E N T aktuell 2/ 2010 50 GPM INTERN ❙ Dieses Jahr stand die zweitägige Konferenz der Aktiven, die GPM Aktiv, unter dem Leitthema „Netzwert Netzwerk - Die Zukunft konkret gestalten“. Ein wesentlicher Aspekt dieser Veranstaltung sind die Impulse der Aktiven zur strategischen Weiterentwicklung der GPM, die hier formuliert werden. So fanden sich in verschiedenen Workshops Interessierte zusammen, um Vorschläge und Fragestellungen intensiv zu bearbeiten: ■ Mehr Wert für die Mitglieder, Diskussion der Mitglieder- und Leistungsmodelle ■ Strategische Ausrichtung der Regionalarbeit ■ GPM Ethikkodex - auch für Berater? ■ Möglichkeiten für Kooperationen und Partnerschaften mit Verbänden ■ PM macht Schule ■ Strukturen und Abläufe zur Produktentwicklung in der GPM ■ Selbstverständnis der Regionen ■ GPM Strategie ■ Außendarstellung der Regionen ■ Informationsfluss und Kommunikation ■ Ausstattung und Budgets der Regionen noch zeitgemäß? Die rege Beteiligung hat gezeigt, dass die GPM über ein außergewöhnliches Engagement von Aktiven verfügt, die sich mit der Zukunft ihres Verbandes auseinandersetzen wollen. Sicherlich hat zu dem guten Ergebnis auch beigetragen, dass die GPM nicht nur eine Kultur der Offenheit pflegt, sondern auch das gegenseitige persönliche und auch fachliche Kennenlernen. Hier haben wir dieses Jahr mit neuen Formaten experimentiert. Die Vorstellung der Aktivenarbeit „Von Aktiven für Aktive“ und die der Vorstandsarbeit in Form einer Talkshow haben nicht nur den alten Hasen, sondern auch den neuen Aktiven wichtige Einblicke in das Spektrum der vielfältigen Themen und Aktivitäten gewährt. Was bedeutet diese GPM Aktiv für die Weiterentwicklung der GPM? In den themenbezogenen Workshops in Open World des ersten Tages, der der strategischen Weiterentwicklung der GPM dient, profitiert die GPM von einer bunten Mischung: SIGs, Regionen, Facharbeit, alte Hasen und Greenhorns, Frauen und Männer, verschiedene Branchen werfen ihre Erfahrungen zusammen, entwickeln neue Ideen und bereichern dadurch die GPM in ihrer Weiterentwicklung. Der Vorstand gewinnt durch diese Konferenz einen tiefen Einblick in die Bedürfnisse, Erwartungen und Leistungen der Aktivenarbeit in der Breite. So kann die Vorstandsarbeit noch besser mit der Basis abgeglichen werden. Bei allen Fortschritten ist aber auch noch Entwicklungsbedarf erkennbar. Die Rolle der jungen Mitglieder und der Frauen spiegelt sich noch nicht überall in den Gremien entsprechend ihrer Repräsentanz unter den Mitgliedern wider. Und eine Botschaft an den Vorstand: Er tut viel, redet aber zu wenig darüber. Hier hat der Vorstand gemeinsam mit der Hauptgeschäftsstelle eine große Aufgabe vor sich. Den Anfang hat schon die Website gemacht, die regelmäßig aktualisiert wird. Als Nächstes wird der Newsletter angepasst: Mit einem ansprechenderen und lesefreundlicheren Layout erscheint ab 2010 monatlich der Newsletter für die Mitglieder und Freunde der GPM. Vierteljährlich versorgen wir die Aktiven mit aktuellen Themen. Mein persönlicher Eindruck: Es herrschte eine Art Aufbruchstimmung, mit vielen neuen Ideen, die Zukunft zu gestalten, Themen anzugehen, die ein Verband dieser Größe nun bewältigen muss. Andere Stimmen signalisierten mir: Jetzt ist es gut mit den übergreifenden Verbandsthemen. Es wäre auch gut, einmal zwei Tage allein für die Arbeit in den Gruppen zu haben und damit intensivere Basisarbeit zu leisten. Im November trifft sich das Vorbereitungskomitee für die GPM Aktiv 2011, die vom 11.-12. 3. 2011 für die Aktiven der GPM ihre Tore öffnet. Gabriele Danzebrink, Vorstand für Verbandsentwicklung und Marketing Bericht zur GPM Aktiv 2010 am 26. und 27. Februar 2010 aus Sicht des Vorstands Foto: GPM ❙ Die diesjährige Aktiventagung in Königsstein im Taunus hatte für alle diejenigen viel zu bieten, die gerne Informationen über die Arbeit im Vorstand und in den anderen Gremien aus erster Hand erhalten wollen. Arbeit in den Gremien wird während des ganzen Jahres geleistet, und die Tagung bietet als echten Mehrwert die Möglichkeit, sie den anderen aktiven Mitgliedern und Gremien vorzustellen, Rückmeldungen und Impulse von ihnen zu erhalten oder mögliche Synergien zwischen den Gremien zu erkennen und für die Zukunft zu nutzen. Wertvoll waren auch die aktuellen Informationen aus den Arbeitsgruppen „Datenschutz“ und „Vergabe von Seminarthemen“. Die von Stephan Schwartzkopff moderierte Vorstellung der Aktivenarbeit wurde dem Anspruch gerecht, aus den einzelnen Gremien und Gruppierungen in aller Kürze etwas zu erfahren - wer mehr wissen wollte, der wusste jetzt, wen er wozu befragen konnte. Als sehr wertvoll und informativ habe ich auch den von Frau Schlüter moderierten Bericht des Vorstands erlebt - hier formten sich die momentanen Arbeitsschwerpunkte im Vorstand heraus und auch die Arbeitsbelastung, die damit für die einzelnen Vorstandsmitglieder verbunden ist. Als schon seit längerer Zeit Aktiver, gibt es viel Bedarf zum Austausch mit anderen aktiven Mitgliedern - die hier nahezu alle anzutreffen sind. Was das etwas zungenbrecherisch gewählte Motto „Netzwert Netzwerk“ auszudrücken versucht, ist in der Tat ein wichtiger Mehrwert für alle Aktiven ebenso wie für den Verband. Wichtige Initiativen wurden in den vergangenen Jahren durch Mitglieder, die dort bei einer Idee zusammenfanden, gestartet, und so wird es auch sicherlich dieses Mal wieder sein. Dr. Dorothee Feldmüller, Leiterin der GPM Region Dortmund/ Ruhrgebiet und Sprecherin der Special Interest Group (SIG) PM-Expertinnen Nachlese der GPM Aktiv aus Sicht einer Teilnehmerin PM_2-2010_46-56: Inhalt 31.03.2010 8: 58 Uhr Seite 50 projekt MA N A G E M E N T aktuell 2/ 2010 l 51 GPM Region Veranstaltung/ Referent Ort Termin Aachen Aachener PM Tag 2010 „Projektmanagement - Schnittstelle zwischen Universität und Industrie“ Super C der RWTH Aachen, Templergraben 55, Aachen 15.6.2010 9.00 bis 17.00 Uhr Augsburg PM-Insight: Management von Dokumentationsprojekten mit Projektron BCS bei Eurocopter; Hubert Reiter, Eurocopter, technische Dokumentation PM-Insight: Die unsichere Projektplanung - Die unsichere Projektfalle; Thomas Schlereth, Can Do GmbH, München Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer, Universitätsstraße 16, Universität Augsburg, Augsburg Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer 23.4.2010 18.00 Uhr 28.5.2010 17.30 Uhr Berlin Projektmanagement in der Raumfahrt (Bericht aus der EADS-Gruppe); Dr. Michael Sölter, Astrium GmbH, Bremen Bei Redaktionsschluss noch offen! Besuchen Sie bitte www.GPM-IPMA.de 19.5.2010 17.30 Uhr Bremen Projektmanagement - ein Schlüssel für die Wachstumsmärkte von morgen? Dipl.-Ing. Klaus Fuchs, fuchs management training, Bremen Systemische Projektsupervision mit lösungsfokussierten Methoden; Bernd Schuster, MSK GmbH, Geschäftsführer und systemischer Supervisor für IT-Projekte, Schenefeld, und Dr. Jan Krueger, Unternehmensberater, Coach, Projektleiter und Dozent für Projektmanagement Hochschule Bremen, Raum D 104, Werderstraße 73, Bremen (D-Trakt, 1. Etage über dem Parkplatz, bitte den Haupteingang (A-Trakt) benutzen) Bei Redaktionsschluss noch offen! Besuchen Sie bitte www.GPM-IPMA.de 4.5.2010 18.00 Uhr 1.6.2010 18.00 Uhr Düsseldorf Glückskompetenz im Projektmanagement; Dr. Artur Hornung, Freiburg IT.NRW, Mauerstraße 51, Düsseldorf 3.5.2010 18.30 Uhr Frankfurt Mit Werten führen oder: Wer trägt die Verantwortung? Dipl.-Inf. Matthias Vering, smart choice, Bad Schönborn Commerzbank AG, Konferenzzone im Gebäude 2, Mainzer Landstraße 151, Frankfurt a. M. (Eingang Händlerhaus, Adam-Riese-Platz) Bitte beim Empfang anmelden! 10.6.2010 18.00 Uhr Freiburg Erste Einblicke in die neue Version von Microsoft Project Server 2010 Projektforum Freiburg, Dorfgraben 21, Freiburg- Munzingen 15.6.2010 18.00 Uhr Hannover Einführung von Projektwissensmanagement; Kristina Johanning und Markus Bode, arvato services (eine Bertelsmann-Tochter), Gütersloh Flexibel Projekte planen trotz bzw. mit SAP? Stefan Haffner und Marco Wick, Campana & Schott Realisierungsmanagement, Frankfurt Fachhochschule Hannover, Fakultät IV, Neubau, Raum 100 (Erdgeschoss), Ricklinger Stadtweg 120, Hannover Fachhochschule Hannover, Fakultät IV, Neubau, Raum 100 (Erdgeschoss) 3.5.2010 18.15 Uhr 7.6.2010 18.15 Uhr Nürnberg Informationsflut einmal genauer betrachtet! Sabine Buchart-Kaiser, Jonathan Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung, Geschäftsführerin, Spalt Gelebtes Scrum - Einblicke in den Ablauf eines agilen Projekts; Christine Strattner, SymbioWare IT GmbH, SW-Architektin und Trainerin, Nürnberg Resultance Seminarzentrum, 3. OG, Rückersdorfer Straße 26, Röthenbach/ Pegnitz Resultance Seminarzentrum, 3. OG 4.5.2010 18.00 Uhr 15.6.2010 18.00 Uhr Regensburg Kritische Situationen im Projekt meistern; Dipl.-Volkswirt Max L. J. Wolf, Wolf - Prozessmanagement-Training GmbH, München Continental AG, Raum 47/ 8, Siemensstraße 12, Regensburg (Bitte Personalausweis mitnehmen und bei der Werkspforte melden) 10.5.2010 18.00 Uhr Ulm Risikomanagement - Großes Potential liegt brach; Johannes Rath und Heiko Bartlog, Campana & Schott, Frankfurt Cafe Stadthaus Ulm, 1. Stock, Münsterplatz 50, Ulm 28.4.2010 18.00 Uhr Veranstaltungen der GPM Regionen Firma Hauptgeschäftsgebiet PM-Aufgaben und -Bedeutung Erwartungen an die GPM be partner GmbH www.bepartner.de Thomas Wagner Thomas.Wagner@bepartner.de Die be partner GmbH ist eine Unternehmensberatung entlang des Produktlebenszyklus mit Schwerpunkt Projekt- & Prozessmanagement in den Bereichen Entwicklungs-, Anlauf-, Qualitäts-/ Lieferantenmanagement und After Sales Management; von der Projektberatung bis zur Einführung von Projektmanagementsystemen im Unternehmen. Alle Projekte werden mithilfe der aktuellen PM-Standards und Methoden geplant und gesteuert, ohne dass PM zum Selbstzweck wird. Die Wertschöpfung des Projekts wird optimal durch PM unterstützt. Informationen über aktuelle Themen (v. a. Methoden und Best Practice) rund um das Thema PM, Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch mit anderen Projektmanagern Commerzbank AG www.commerzbank.de Marco Jochum Marco.Jochum@commerzbank.com Finanzdienstleistungen Unser heutiges Arbeitsumfeld ist stark von strategischen Projekten geprägt. Ein professionelles Projektmanagement ist dabei die Basis für den Erfolg und wird deshalb bei uns in besonderem Maß durch das Commerzbank-Projektmanagement-Programm, welches auch die Qualifizierung und Zertifizierung nach IPMA- Standard enthält, gefördert. Erfahrungsaustausch, Weiterentwicklung und Professionalisierung des Projektmanagements, Zertifizierungsstandards, die sich sowohl an den neuesten Forschungserkenntnissen als auch an den praktischen Gegebenheiten von Unternehmen orientieren, qualitativ hochwertige und transparente Prüfungsliteratur für unsere Mitarbeiter + + + + + + + + + Neue Firmenmitglieder stellen sich vor … + + + + + + + + + PM_2-2010_46-56: Inhalt 31.03.2010 8: 58 Uhr Seite 51 22 l projekt MA N A G E M E N T aktuell 2/ 2010 52 GPM INTERN Firma Hauptgeschäftsgebiet PM-Aufgaben und -Bedeutung Erwartungen an die GPM GEG AG Green Energy Group www.geg-solar.com Dietmar Gerber Dietmar.Gerber@geg-solar.com Projektmanagement & Consulting im Bereich der regenerativen Energietechnik ❑ Projekt- & Qualitätsmanagement, regenerative Energietechnik, Investorenberatung, Qualitätscontrolling, Abwicklungscontrolling von Projekten (z. B. Fotovoltaik-Solarstromprojekte) ❑ Personalberatung & Betriebsnachfolgeregelung im Bereich regenerative Energietechnik ❑ Gebäudeanalyse Industrie-/ Privatobjekte, Gebäudesubstanzermittlung für Investoren, Industrie- und Privatobjekte ❑ Fachvorträge regenerative Energietechnik Kontakte pflegen, Kunden gewinnen; wir möchten uns seriös nach außen hin präsentieren. GISA GmbH www.gisa.de Jörg Meseberg Joerg.Meseberg@gisa.de Die GISA ist ein IT-Dienstleister. Das Angebot reicht von Prozess- und IT-Beratung über Entwicklung und Implementierung von innovativen IT-Lösungen bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse oder der gesamten IT-Infrastruktur. Die GISA hat sich als projektorientiertes Unternehmen aufgestellt. Die erfolgreiche Umsetzung von Projekten sowohl für unsere Kunden als auch intern ist ein wesentlicher Faktor für unseren Geschäftserfolg. Die Mitgliedschaft in der GPM soll eine zielgerichtete Weiterentwicklung und den Erfahrungsaustausch ermöglichen. MACH AG www.mach.de Georg Wichert mailbox@mach.de Die MACH AG ist ein Software- und Beratungshaus und bietet im deutsch-sprachigen Raum eine integrierte ERP-Software für öffentliche Einrichtungen an. Zu den Kunden von MACH ® zählen neben zahlreichen Bundes- und Landesbehörden auch Kommunen, Hochschulen, Einrichtungen aus Lehre und Forschung, Kirchen und Wohlfahrtsverbände sowie Non-Profit- Organisationen. Nach dem Prinzip „Alles aus einer Hand“ offeriert MACH ® alle begleitenden Dienstleistungen bei der Softwareimplementierung. Hierzu zählen Organisationsberatung, Einführungsunterstützung, Projektbegleitung, Schulung, Entwicklung sowie umfassende IT-Beratungsdienstleistungen. Erfahrungsaustausch zur Projektarbeit sowie Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements OctaVIA AG www.octavia.de Burkhard Warlich Burkhard.Warlich@octavia.de SAP-Beratung Projektleitungen bei SAP-Einführungsprojekten und den damit verbundenen organisatorischen Veränderungen, Angebot von Zertifizierungskursen im Bereich Projektmanagement Kooperation, Know-how-Transfer, Erfahrungsaustausch QRP Management Methods International GmbH http: / / www.qrpmmi.de Martin Rother Martin.Rother@qrpmmi.de Beratung und Ausbildung im Projekt- und Programmmanagement, basierend auf PRINCE2 und MSP Integration von methodischen Ansätzen (kompetenzbasierter Ansatz der GPM/ IPMA und die PRINCE2-Methode), Beratung bei der Einführung einer systematischen Projektwirtschaft (Projekt- und Programmmanagement, Einrichtung von Supportstrukturen) Aktive Mitarbeit und Weiterentwicklung bestehender PM-Ansätze + + + + + + + + + Neue Firmenmitglieder stellen sich vor … + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + Neue korporative Mitglieder DZ Bank AG (Frankfurt am Main), enviaTEL GmbH (Markkleeberg), GEG AG green energy group (Teningen-Nimburg), KEYMILE GmbH (Hannover), octaVIA AG (Kassel), sidion software- und ingenieurdienstleistungen (Stuttgart) Neue persönliche Mitglieder A. Alzetta (München), S. Avagyan (München), Ch. Bahizi (Hamburg), U. Bechmann (München), Dr. F. Becker (Oberwangen), O. Biedert (Runkel), N. Biron (Liebenscheid), Dr. G. Borchert (Hamburg), A. Cwientzek (Hamburg), C. Dempewolf (Darmstadt), P. Dressler (Taunusstein), Th. Dutz (Berlin), Dr. W. Ehmann (Stuttgart), H. Foldenauer (Griesingen), J. Friedrich (Korschenbroich), J. Gogarn (Trebur), F. Hildebrandt (Hamburg), Th. Hügen (Hofheim), M. Jabs (Düsseldorf), A. Johanns (Hamburg), C. Katzer (Schongau), Prof. Dr. D. Keller (Mühltal), W. Kulwicki (Saulheim), A. Kurzmann (Berlin), A. Laudi (Essen), K. Lehmann (Wiesbaden), M. Lehofer (Berlin), A. Maciak (Münster- Sarmsheim), F. Minich (Kronberg), T. Müller (München), G. Müller-Czygan (Brilon), E. Obermeyer (Berlin), F. Pannwitz (Hövelhof), R. Pera (Rodgau), L. Peters (Heppenheim), P. Pfaffinger (Recklinghausen), F. Pohler (Hamburg), H. Porras (Pforzheim), B. Reiter (Frankfurt), Dr. B. Rettberg (Hannover), P. Reuter (Aachen), J. Rieke (Bremen), M. Schmitz (Köln), Chr. Schmücker (Düsseldorf), L. Schneider (Kempen), M. Schnitzler (Aschheim), Prof. Dr. M. Schulte-Zurhausen (Aachen), M. Schulz (Remseck), G. Siebert (Hamburg), P. Simmet (München), M. Suckut (Erlangen), Th. Suendermann (Dresden), A. Thehos (Bochum), O. von Koenigsmarck (Freigericht), E. Weber (Bad Homburg), S. Wittenberg (Berlin), D. Wollny (Berlin) Neue studentische Mitglieder N. Bein (Münster), J. Bühler (Tübingen), B. Gottschalk (Friedrichsthal), St. Grote (Wickede), R. Klein (Dreieich), I. Krieg (Hanau), Y. Liu (Göttingen), S. Moos (Wilnsdorf), B. Neuhaus (Bonn), M. Orelly (Darmstadt), Z. K. Takacs (CH-Langwiesen), H. Weweler (Münster) PM_2-2010_46-56: Inhalt 31.03.2010 8: 58 Uhr Seite 52