eJournals PROJEKTMANAGEMENT AKTUELL 23/5

PROJEKTMANAGEMENT AKTUELL
pm
2941-0878
2941-0886
UVK Verlag Tübingen
121
2012
235 Gesellschaft für Projektmanagement

GPM intern

121
2012
pm2350060
22 l projekt MA N A G E M E N T aktuell 5/ 2012 60 GPM INTERN ❙ Ein Treffen der besonderen Art stand am 11. und 12. Juni 2012 in den Räumen des Verbandes der Bahnindustrie in Deutschland e. V. (VDB) in Berlin auf dem Programm. Die GPM Fachgruppe hatte gemeinsam mit der Geschäftsführung des VDB einen Erfahrungsaustausch mit dem Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA) initiiert. Im Fokus stand das Thema der europaweiten Zulassung von Fahrzeugen. Grenzüberschreitender Verkehr im Schienenfahrzeugbereich erfordert Zulassungen in allen „zu befahrenden“ Ländern. Nicht zuletzt durch eine Vielzahl stark länderspezifischer Regelungen und Infrastrukturgegebenheiten ist die Zulassung auf europäischer Ebene daher oftmals ein langwieriger Prozess, der im Projektverlauf zu erheblichen Verzögerungen führen kann. Trotz teilweise offensichtlicher Unterschiede zwischen schienengebundenen Fahrzeugen im Bahnbereich und den Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr wollten die VDB-Vertreter lernen, wie man im Automotive-Bereich zu der heute bereits sehr starken europäischen Harmonisierung bei der Zulassung gekommen ist. Die sehr enge Die Veranstaltung wurde von allen Beteiligten als sehr informativ gewertet. Es wurde hervorgehoben, dass einige der vorgestellten Erfahrungsberichte konkrete (Denk-)Ansätze für die anstehende Harmonisierung im Bahnbereich brachten. Insbesondere die Kompetenz des VDA-Vertreters Dr. Günther Heeß wurde von den Beteiligten als sehr hilfreich angesehen. Dr. Heeß war 20 Jahre lang Vorsitzender des „Arbeitskreises Lenkung und Bremse“ im VDA. Seine Expertise und lang- GPM Mitglieder: 5.900 Davon Firmenmitglieder: 300 Teilnehmer am Lehrgang „Projektmanagement-Fachmann“: 19.435 Durch PM-Zert vergebene Projektmanagement-Zertifikate insgesamt: 27.700 Stand: 30.11. 2012 + + + + + + + + + + + + + + + „Auto“ trifft „Zug“ jährige Erfahrung als Mitarbeiter der Daimler AG trugen dazu bei, dass über den informativen Vortrag hinaus sämtliche Fragen, auch zu wichtigen Details, in konstruktiver Atmosphäre diskutiert werden konnten. Die GPM Fachgruppe „Transportation“ besteht aus Mitarbeitern von Schienenfahrzeugherstellern, ihren Zulieferbetrieben sowie den Anwendern und trifft sich in regelmäßigen Abständen an den jeweils unterschiedlichen Standorten der Fachgruppenmitglieder. Übergeordnete Ziele der Gruppe sind die kontinuierliche Verbesserung des Projektmanagements in den Mitgliedsfirmen sowie die Verbesserung der Zusammenarbeit innerhalb der Industrie. Am Erfahrungsaustausch teilnehmende Firmen/ Verbände in alphabetischer Reihenfolge: ❑ Bombardier Transportation ❑ DB Systemtechnik GmbH Teilnehmer des Erfahrungsaustausches Foto: GPM Fachgruppe „Transportation“ ❑ Freudenberg Schwab Vibration Control GmbH & Co. KG ❑ Funkwerk Information Technologies Karlsfeld GmbH ❑ Huber + Suhner ❑ Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH ❑ Pintsch Bamag Antriebs- und Verkehrstechnik GmbH ❑ Siemens AG ❑ Verband der Bahnindustrie in Deutschland e. V. ❑ Verband der Automobilindustrie ❑ ZF Friedrichshafen Haftungsausschluss Die Inhalte dieser Zeitschrift werden von Verlag, Herausgeber und Autoren nach bestem Wissen und Gewissen erarbeitet und zusammengestellt. Eine rechtliche Gewähr für die Richtigkeit der einzelnen Angaben kann jedoch nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für die Websites, auf die verwiesen wird. Es wird betont, dass wir keinerlei Einfluss auf die Inhalte und Formulierungen dieser Seiten haben und auch keine Verantwortung für sie übernehmen. Grundsätzlich gelten die Wortlaute der Gesetzestexte und Richtlinien sowie die einschlägige Rechtsprechung. Verzahnung zwischen Zulassungsprozess, Regelwerken und der Entwicklung sowie eine gemeinsame Position der gesamten Automotive- Industrie sind Eckpunkte hierfür. Allerdings erforderte es einen langen Zeitraum, um den heutigen Stand zu erreichen: Der Beginn der Harmonisierung startete bereits in den 70er- Jahren. PM_5-2012_1-68: Inhalt 31.10.2012 10: 35 Uhr Seite 60 projekt MA N A G E M E N T aktuell 5/ 2012 l 61 ❑ ESI International GmbH ❑ T. A. Cook & Partner Consultants GmbH ❑ Umweltinstitut Offenbach ❑ Jahresinhaltsverzeichnis projektMANAGEMENT aktuell 2012 Wir bitten um Beachtung! Beilagen in diesem Heft GPM Region München: Interkulturelle Erfahrungen im Lehrsaal ❙ Die GPM Region München ist seit geraumer Zeit dabei, den Kontakt zu den zahlreichen Hochschulfakultäten in München und in anderen bayrischen Städten auszubauen, in denen Projektmanagement ein wichtiges Thema ist. Ein schönes Resultat war die Einladung von Prof. Wieland Cichon, Hochschule für angewandte Wissenschaften in Pasing, dort in einer Abendveranstaltung Grundmuster der interkulturellen Kommunikation selbst zu erfahren. Aber interkulturelle Kommunikation in knapp zwei Stunden „erfahren“ - kann das gehen? Prof. Wieland Cichon, zuständig für Projektmanagement, Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule, forscht unter anderem über Bestimmungsfaktoren der Zusammenarbeit von Menschen. Und dazu gehört ein gemeinsames Verständnis von Regeln der Kommunikation. So spielen Hierarchien, Alter und Geschlecht innerhalb von Firmendelegationen in asiatischen Ländern bekanntermaßen eine andere Rolle als bei uns, Ansichten und Kritik werden völlig anders artikuliert. Und wer diese Regeln nicht kennt, sitzt irgendwann ratlos da und weiß nicht, was da eigentlich abläuft und warum. Ebendiese Erfahrung simulierte Cichon, indem er zwei Gruppen aus je zwei Männern und einer Frau bildete. Die eine (Gruppe 1) ging vor die Tür und erfuhr nicht, dass uns über unsere Wahrnehmungsmuster - Vorurteile - bewusst sind und diese immer wieder hinterfragen: Eine vorgespielte Szene mit einem Mann auf einem Stuhl und einer „Kopftuchfrau“ auf dem Boden erweckte bei vielen erst mal Assoziationen in Richtung „untergeordnete Stellung der Frau“, erwies sich aber im Kontext einer ganz anderen Kultur als genau das Gegenteil. Lustig und auch als schneller Partygag gut geeignet, war die Demonstration, wie schwierig es ist, scheinbar einfache Abläufe verbal zu beschreiben. Zwei Versuche von Teilnehmern, anderen die Kunst des Krawattenbindens ohne Sichtkontakt weiterzugeben, ernteten viele herzhafte Lacher bei den Zuschauern, aber keinerlei Erfolg. So hatten die Teilnehmer der Veranstaltung beim abschließenden Zusammensein im Dozentenzimmer der Hochschule ausreichend Anregung, um ihre eigenen Erlebnisse zu den Erfahrungen des Abends auszutauschen. Fazit war zum einen: In einer Kultur mit anderen Regeln für Gespräche wird man ohne Vorbereitung scheitern. Zweitens: Vorsicht bei der Interpretation von Mustern. Zum Dritten: Auch wenn man meint, man habe sich klar ausgedrückt, kommt das nicht unbedingt so klar an. Elisabeth Wagner für die Gruppe im Raum (Gruppe 2) drei Regeln für die Kommunikation vereinbart wurden. Dann hatte Gruppe 1 die Aufgabe, Gruppe 2 zu befragen und herauszubekommen, nach welchen drei Regeln sie kommunizierte. Relativ schnell wurde Gruppe 1 klar, dass ihre Gegenüber nur mit „Ja“ oder „Nein“ antworteten, die anderen beiden Regeln erwiesen sich aber als fast undurchschaubar. Für die Unbeteiligten ein unterhaltsames und lehrreiches Schauspiel, die Ratlosigkeit zu erleben, wenn die Teilnehmer von Gruppe 1 auf die gleiche Frage - Scheint heute die Sonne? - mal eine Antwort bekamen und mal schlicht negiert wurden. Erst nach längerem Hin und Her entschlüsselte sie dieses Rätsel: Frauen sprechen nur mit Frauen, Männer nur mit Männern. Aber warum lautete die Antwort auf dieselbe Frage an ein und denselben Teilnehmer mal „Ja“ und mal „Nein“? Diese Regel blieb bis zum Schluss unerkannt und so wollen auch wir die Antwort hier nicht verraten, falls die Leser selbst einmal an dieser Übung teilnehmen sollten. Nur so viel: Sie hatte mit den Sprechenden selbst zu tun, und wir tun uns generell sehr schwer, unsere eigenen nonverbalen Signale wahrzunehmen, während wir mit anderen kommunizieren. Ein weiteres Spiel bezog sich darauf, wie wichtig es ist, dass wir Die GPM Region Berlin auf der ILA 2012 ❙ Im Rahmen der Industriemesse ILA 2012 in Berlin-Selchow führte die GPM Regional- und Fachgruppe Berlin am 13.9.2012 eine Vortragsveranstaltung durch. Dabei kooperierte sie mit der Messe Berlin und dem BDLI. Auf dem Programm stand unter anderem auch ein Fachbeitrag zum „Lunar Lander Projekt von ASTRIUM“. Über die Einzelheiten der Veranstaltung wird im Folgenden berichtet. Neues Messeareal in Berlin eingeweiht Im wahrsten Sinne des Wortes einen „upgespaceten“ Event und eine Premiere erlebten die gut 50 GPM Teilsentanten über die Raumfahrtindustriemesse. Die Fachvorträge über das Messeareal und in den Pavillons der Raumfahrtindustrie-Aussteller waren Augenweide und hochspannend zugleich. nehmer auf dem neuen Gelände der Messe Berlin. Das Areal, am südlichen Rand des Flughafens Schönefeld gelegen, wurde anlässlich der zweijährlich stattfindenden Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung eingeweiht. Raumfahrtindustriemesse und Fachwissen von Projektmanagern Ausgestattet mit Fachbesucherausweisen der ASTRIUM GmbH Bremen, einer Tochtergesellschaft von EADS, Europas führendem Raumfahrtunternehmen, organisierte Dr. Michael Sölter als GPM Fachgruppenleiter Luft- und Raumfahrt Spezialführungen durch BDLI-Reprä- PM_5-2012_1-68: Inhalt 31.10.2012 10: 35 Uhr Seite 61 ursacht immer eine Vielzahl von Iterationen, weil sich die Fertigung und die eigentliche Entwicklung überlappen - beides findet sozusagen in einem Durchlauf und in ständigem Austausch statt. Jeder Zwischenschritt, der neue Erkenntnisse bringt, kann eine neue Iteration bzw. einen neuen Anpassungsaufwand verursachen, was dann letztendlich zu vielen Schleifen führen kann. Das ist aber durchaus normal bei einem Prototyp. Erfolgreiche Prototypen - Rasante Marktentwicklung - Aktives Entscheidungsmanagement zur Sicherung von Human-Ressourcen und Technik: Es steckt so unglaublich viel Wissen und Erfahrung in den Köpfen derjenigen, die das schon lange machen, dass es im Grunde 22 l projekt MA N A G E M E N T aktuell 5/ 2012 62 GPM INTERN Veranstaltungen der GPM Regionen GPM Region Veranstaltung/ Referent Ort Termin Berlin Professioneller entscheiden im Projekt; Dr. Klaus Wagenhals, metisLeadership GbR Hauptstadtbüro GPM, Konferenzsaal, Charlottenstraße 65, Berlin 21.11.2012 17.30-19.00 Uhr Düsseldorf/ Rhein-Ruhr Ganzheitlicher Umgang mit Projekten im Unternehmen - Das KEY-9 ® Modell in Theorie und Praxis; Stephen Rietiker, november ag, Geschäftsführender Partner, Herisau, Schweiz IT.NRW, Mauerstraße 51, Düsseldorf 3.12.2012 18.30-20.30 Uhr Kiel Mit Mindmapping zum Strukturerfolg in der Projektarbeit; Dr. Andreas Sebe-Opfermann Kitz - Kieler Innovations- und Technologiezentrum GmbH, Schauenburgerstraße 116, Kiel 4.12.2012 18.00-20.00 Uhr Nürnberg Scrum angepasst - Projektron berichtet aus 3 Jahren Erfahrung; Daniel Kirsch, Projektron Seminarraum Resultance, 3. OG, Rückersdorfer Straße 26, Röthenbach 3.12.2012 18.00-20.00 Uhr Weimar Vereinfachte PM-Planung mit MindMapping; Dennis Ripp, MatchWare GmbH, Hamburg apropro siegfried haarbeck projektmanagement, S001, Schopenhauerstraße 7, Weimar 13.12.2012 18.30-20.00 Uhr Würzburg Technologie, MindMapping und wie sie zusammenarbeiten - Vereinfachte Planung mit MindMapping; Dennis Ripp, MatchWare GmbH, Hamburg TGZ (Technologie- und Gründerzentrum Würzburg, neben der IHK), Raum 020, Sedanstraße 27, Würzburg 10.12.2012 18.15-21.15 Uhr Weitere Infos und Anmeldung: www.gpm-ipma.de GPM Gäste im Raumfahrtpavillon Foto: GPM/ Dorothea Tuch Die Einleitung des Vortrags durch Dr. Michael Sölter und Jörg Werner Foto: GPM/ Dorothea Tuch Fachvortrag „Lunar Lander-Projekt“ Dem Fachvortrag von Thomas Diedrich, Projektmanager des „Lunar Lander Prototypen-Projektes“ mit europäischen und internationalen Kooperationspartnern, zu folgen, war nur mit Headsets möglich. Akustische Besonderheiten von Flugshows gehören bekanntlich auf der ILA zu den Attraktionen und Publikumsmagneten. Unter der Headline: „Praxiswissen ,Aus der Ferne in die Nähe schweifen … - Einfach anhalten ist nicht …‘“ angekündigt, referierte Herr Diedrich zum Thema „Projektmanagement und Raumfahrtindustrie - Bewährte Praxis für erfolgreiche Kopplung (Synergie)“. Prototypen-Projektmanagement mit über Europa verteilten Aufgaben: Eine Prototypenfertigung verkeine große Rolle spielt, wo diese Mitarbeiter sitzen - sie werden alle gebraucht. Sonst würden wir das Projekt in der Zeit und in der Qualität nicht an den Kunden liefern können. Gelungene Kooperation zwischen GPM Aktiven und der GPM Hauptgeschäftsstelle in Nürnberg Aktiv durch die GPM Hauptgeschäftsstelle in Nürnberg und die Messe Berlin unterstützt, ist es den Ehrenamtlern der Regionalgruppe Berlin gelungen, diese Veranstaltung nach sechsmonatiger Vorbereitungsphase sehr erfolgreich zu realisieren. Rückblick unter www.gpm-ipma.de > Ueber uns > Regionen > Berlin Kontakt: berlin@gpm-ipma.de; Leitung GPM Region Berlin: JörgWerner, Norman Frischmuth, Kerstin Kreßner PM_5-2012_1-68: Inhalt 31.10.2012 10: 35 Uhr Seite 62 projekt MA N A G E M E N T aktuell 5/ 2012 l 63 Firma Hauptgeschäftsgebiet PM-Aufgaben und -Bedeutung Erwartungen an die GPM ALBIS Leasing AG, ein Unternehmen der ALBIS Leasing Gruppe www.albis-leasing.de info@albis-leasing.de Die ALBIS Leasing Gruppe mit Sitz in Hamburg ist seit 25 Jahren am Markt und gehört in Deutschland zu den Top 5 der unabhängigen Leasinggesellschaften. In den Bereichen Mobilienleasing, Finanzierungslösungen und Servicedienstleistungen bietet sie mittelständischen Unternehmen vielfältige Lösungen an, zum Beispiel für Fahrzeuge, Technik und Werkstatteinrichtung. Daneben berät die ALBIS Leasing Gruppe mittelständische Unternehmen in strukturierter Unternehmensfinanzierung und in Fragen rund um das Forderungs- und Portfoliomanagement. Über ihre Beteiligung von 49 % an der Gallinat-Bank AG bietet sie ihren Kunden zusätzlich klassische Bankdienstleistungen an. Die ALBIS Leasing Gruppe hat in diesem Jahr ein einheitliches und den Strukturen der Gruppe angepasstes Projektmanagementsystem eingeführt, das mithilfe von Dokumentationsstandards die transparente und nachvollziehbare Realisierung der Projekte unterstützt sowie deren geforderte Qualität sicherstellt. Zur Lenkung von gesellschafts- und bereichsübergreifenden Projekten innerhalb der Gruppe wurde eine zentrale Multiprojektsteuerung implementiert. Durch Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Austausch von Projektmanagement-Praxis-Knowhow in der GPM möchten wir die Weiterentwicklung unseres Projektmanagementsystems unterstützen. docsellent GmbH www.docsellent.com Holger.Trapp@docsellent.com Dienstleistungen rund um den Dokumenten-Output stehen im Fokus der docsellent GmbH. Zum Leistungsportfolio gehören IT-Processing, die Produktion, die postalische Konsolidierung und der Versand von Dokumenten auf physischem oder elektronischem Wege. Archivierung sowie CD/ DVD- Produktion runden das Leistungsportfolio für mittelständische Unternehmen und die öffentliche Verwaltung ab. Bei der Implementierung komplexer Anwendungen und der damit verbundenen Koordination und Kommunikation nimmt die Steuerung der Projekte mit professionellen Methoden einen immer größeren Stellenwert ein. Unsere Erwartungen an die GPM: ❑ Weiterentwicklung von PM- Standards und damit Anregungen zur Entwicklung des Projektmanagements im Unternehmen ❑ Neuigkeiten rund ums Projektmanagement ❑ Plattform zum Informationsaustausch Maxpert GmbH www.maxpert.de Hartmut.Stilp@maxpert.de Wir trainieren und beraten Organisationen beim Aufbau von Kompetenzen und Strukturen für ihr Programm-, Projekt- und Portfoliomanagement. Wir trainieren und beraten IT-Service-Provider beim Aufbau von Kompetenzen und Strukturen für das IT-Service-Management. In unseren Organisationsprojekten nutzen wir Best Practices wie PRINCE2 ® , P3O ® für Portfolio-, Programm- und Projekt-Offices, Managing Successful Programs (MSP ® ) für Programmmanagement, Management of Portfolio (MoP ® ) für Multiprojektmanagement und Portfoliosteuerung und Management of Risk (MoR ® ) für Risikomanage ment, um anforderungsgerechte Lösun gen für unsere Kunden zu schaffen. Für IT-Service-Management, Compliance und Governance-Fragen nutzen unsere Projektleiter und Berater Methoden und Frameworks wie ITIL ® , CobiT ® , ISO/ IEC 20000 und ISO/ IEC 27001, um unsere Kunden bei deren Organisationsentwicklung und -optimierung zu unterstützen. Wir wollen an den gemachten Erfahrungen der GPM-Mitglieder teilhaben und im Gegenzug unsere Kenntnisse, Erfahrungen und Kompetenzen für die GPM- Community zur Verfügung stellen. Hier bietet die GPM eine in Deutschland einzigartige Plattform, an der wir uns gerne beteiligen. parm ag www.parm.com Nina.Fischer@parm.com Seit über 16 Jahren unterstützt die parm ag nationale und internationale Unternehmen mit hoch qualifizierten und individualisierten Dienstleistungen und Produkten (Beratung, Schulung, Software) entlang der gesamten Projektmanagement-Wertschöpfungskette für die nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes. Prozessmanagement Identifikation, Dokumentation, Implementierung, Steuerung und Verbesserung der Geschäftsprozesse Beratung Beratung hinsichtlich der Verbesserungsmöglichkeiten und deren Maßnahmen Beurteilung Beurteilung der Anforderungen sowie Zielsetzungen und daraus eine adäquate Ableitung entsprechender Maßnahmen Wissenschaftlich fundiertes Fachwissen im Bereich Projektmanagement aus- und aufbauen sowie Sensibilisierung der Wirtschaft hinsichtlich Projektmanagement-Thematiken. + + + + + + + + + Neue Firmenmitglieder stellen sich vor … + + + + + + + + + PM_5-2012_1-68: Inhalt 31.10.2012 10: 35 Uhr Seite 63 22 l projekt MA N A G E M E N T aktuell 5/ 2012 64 GPM INTERN Firma Hauptgeschäftsgebiet PM-Aufgaben und -Bedeutung Erwartungen an die GPM Ausbildung Mithilfe bei der Ausbildung der Mitarbeitenden, Know-how-Beibehaltung und -Auffrischung - Sicherung des Humankapitals Betreuung/ Implementierung Intensive Betreuung bei der Implementierung der erarbeiteten Maßnahmen (Projektleitung auf Zeit, Project Management Office etc.) Standard-Software Projektmanagementlösungen (Balanced Scorecard, Portfolio-, Programm-, Projektmanagement, Frühwarnsystem, Risiko- & Chancenmanagement) Individuelle Programmierungen Erstellung kundenspezifischer Lösungen wie beispielsweise Datenbanken, Intranet etc. SIGU-Consult www.sigu-consult.de christian.nawroth@sigunet.de SIGU-Consult bietet Beratungs- und IT-Dienstleistungen für mittelständische Unternehmen sowie das Projektmanagement für komplexe und große IT-Projekte an. Der Fokus unserer Beratungsdienstleistung liegt auf dem Thema Business Service Manage ment (BSM), das die Verbindung zwischen dem Prozessmanagement oder auch Geschäftsprozessmanagement und dem IT-Service-Management (ITSM) darstellt. Bei all unseren Beratungstätigkeiten arbeiten wir projektorientiert. Somit bildet das Projektmanagement in unserer täglichen Arbeit einen wesentlichen Bestandteil der operativen Methoden. Unterstützung und aktive Förderung der Standardisierung von Projektmanagement. Aktuelle Informationen aus dem Projektmanagementumfeld erhalten. ZERNA PROJEKTMANAGEMENT GmbH www.zerna-pm.eu hoec@zerna-pm.eu ai@zerna-pm.eu Erbringung von Leistungen des Projektmanagements und der Beratung in den Geschäftsfeldern Energie, Telekommunikation, Umwelt, Bau und Immobilien. Organisationsberatung. Entwicklung und Installation von PKM-Systemen. Projektmanagement-Office. Zentrale in Bochum, Niederlassungen in München, Hamburg, Berlin, Duisburg, Köln, Darmstadt und Stuttgart. Als hochprofessioneller Anbieter von Dienstleistungen des Projektmanagements gilt es, im eigenen Unternehmen exzellente Organisationsstrukturen und ein strategisches Wissensmanagement zu implementieren. Ausbau und Intensivierung eines interdisziplinären Netzwerks. Qualifizierte und zielgerichtete Fortbildungskonzepte. + + + + + + + + + Neue Firmenmitglieder stellen sich vor … + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + Neue studentische Mitglieder K. Born (München), F. Dewat (Frankfurt), M. Ferndriger (Karben), T. Gerdes (Frankfurt), F. Gruner (Zwickau), A.-C. Hinrichs (Bremen), D. Höne (Berlin), K. Hövels (Aachen), E.-M. Katterfeld (Gießen), C. Mey (Hungen), R. T. Ritter (Bonn), F. Setzler (Baden-Baden), M. Seubert (Alzenau), F. Sies (Hamburg), W. Uschtrin (Würzburg), R. Weber (Frankfurt) Neue persönliche Mitglieder S. Ameri Turani (Stuttgart), D. Bartoschik (Hannover), P. Behrens (Arnstadt), D. Bergemann (Würzburg), J. Bierwisch (Wuppertal), S. Borgert (Münster), S. Buchholtz (Erlangen), B. Cevey (Tübingen), S. Clark (Berlin), M. Danes (Duisburg), F. Dippe (Stuttgart), N. Dolze (Berlin), T. Duvnjak (Berlin), A.-L. Eckhardt (Karlsruhe), S. Frisch (Chemnitz), F. Haack (Taufkirchen), J. Haas (A-Atzbach), U. Haass (München), B. Istratescu (Regensburg), T. Lemke (Köln), S. Liesecke (Mannheim), S. Lingenfelser (Oberdingen), D. Loskant (Hofheim), O. Lutz (Emmingen), A. Multari (Haldenwang), E. Paraskevopoulos (Wiesbaden), F. Pariente (Haldenwang), P. Piekenbrock (Mannheim), V. Pögelt (Chemnitz), M. Rößle (Augsburg), T. Schiessl (Deizisau), A. Schmitt (Essen), H. Schneider (Neuss), M. Schoberth (Köln), E. Strohmaier (München), J. Tumovec (Strausberg), K. Vießmann (Oldenburg), S. Weber (CH-Baden), J. Wienerroither (München), C. Wiese (Sarstedt) Neue korporative Mitglieder S. Bilstein (Hann. Münden), J. Goy (Herrenberg), A. Indra (München), H. Stilp (Frankfurt), H. Trapp (Düsseldorf) + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + PM_5-2012_1-68: Inhalt 31.10.2012 10: 35 Uhr Seite 64