eJournals PROJEKTMANAGEMENT AKTUELL 24/2

PROJEKTMANAGEMENT AKTUELL
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UVK Verlag Tübingen
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242 Gesellschaft für Projektmanagement

GPM intern

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❙ Die GPM Regionalgruppe München traf sich am 17. Dezember zur Jahresversammlung 2012. Max L. J. Wolf, bis Ende Dezember 2012 Sprecher der Regionalgruppe München, präsentierte den Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr: 20 Veranstaltungen mit insgesamt 524 Teilnehmern hatte das Programmteam organisiert. Die Themen reichten von Tools und Methoden über Agilität bis zu Führung, internationalem Projektmanagement und der Besichtigung des Heizkraftwerks Süd. Interessant, vielleicht auch für Veranstaltungsplaner anderer Regionen: Durch eine Erinnerungsmail wenige Tage vor jedem Termin an alle Angemeldeten sank der Prozentsatz unentschuldigter Teilnehmer von 15 auf 5 Prozent. Diese Zahl ist für München insofern wichtig, als die Räumlichkeiten oft nur eine beschränkte Teilnehmerzahl ermöglichen. Die gar nicht heimliche Hauptstadt der Raumknappheit und hohen Mieten macht es Organisatoren nicht leicht. Auf der Jahresversammlung wurden zudem die Veränderungen in der Regionalgruppe München für das Jahr 2013 vorgestellt: Max L. J. Wolf, der vor zwei Jahren als Sprecher der Region München „vorübergehend“ einsprang, hat auf eigenen Wunsch seine Sprecherrolle an Thomas Rosti abgegeben. Thomas Rosti war bereits 2012 in der GPM Region München aktiv, vor allem als Initiator der Arbeitsgruppe Firmenmitglieder. An zweiter Stelle der Regionalleitung steht ab 2013 Ralf Gabriel, die dritte Position bleibt zunächst unbesetzt. Die bisherigen in der Regionalleitung vertretenen Mitglieder Max L. J. Wolf und Bernd R. Schwander engagieren sich neben Ulrich Lein und Andreas Lohrum weiter in der erweiterten Regionalleitung. Torsten Müller ist auf eigenen Wunsch ausgeschieden. Der Einsatz aller anwesenden alten und neuen Mitwirkenden der Regionalleitung wurde mit herzlichem Dank und Applaus gewürdigt. Eine der wichtigsten Veränderungen, die alte und neue Leitung noch gemeinsam initiierten: 2013 soll das Thema Networking nach den Fachvorträgen wieder stärker fokussiert werden. Dementsprechend soll auch die Raumauswahl erfolgen. Gemütliches Beisammensein, sprich Networking, nach den Fachvorträgen muss möglich sein. Das war im vergangenen Jahr manchmal schwierig, wie die jährliche Teilnehmerumfrage ergab: Nur 57 Prozent der Mitglieder gaben der Raumsituation die Note 1 oder 2, bei den Nichtmitgliedern waren es nur 43 Prozent. Der Überlegung, ob teurere Anmietungen durch einen Kostenbeitrag von fünf oder zehn Euro pro Abend mitfinanziert werden sollen, gab die Umfrage Nahrung: Deutlich über 60 Prozent der Befragten erklärten ihre Bereitschaft, einen kleinen Obolus zu entrichten. Nur 17 Prozent antworteten mit einem klaren Nein. Der Rest bezog keine Position. Und für welche Themen interessieren sich die Befragten? Nach wie vor stehen neue Entwicklungen im Projektmanagement ganz oben auf der Liste, dicht gefolgt von Erfahrungsberichten und Fachvorträgen (Abb.). Auch aus dem Projekt „FIDE- LIO“ (Firmenmitgliedern danken - erfragte Leistungen interaktiv optimieren) der Arbeitsgruppe „Firmenmitglieder“ ergaben sich Anregungen zur Programmgestaltung. Zielsetzung der Arbeitsgruppe war es, die Attraktivität der GPM in der Region München für Firmenmitglieder zu erhöhen und deren Einbindung zu stärken. Dazu nahm die AG telefonisch Kontakt zu allen 45 Firmenmitgliedern der Region München auf. 33 Firmenmitglieder waren dabei erreichbar und bereit, in durchschnittlich 35-minütigen Interviews ihre Wahrnehmung der GPM, ihre Einschätzung der GPM Aktivitäten und ihre Wünsche mitzuteilen. Ein Punkt ganz oben auf der Wunschliste der Befragten war die Möglichkeit, sich im Rahmen der GPM mit anderen Firmenmitgliedern auszutauschen. Als Konsequenz daraus sind in München ab 2013 erstmalig spezielle Veranstaltungen für Firmenmitglieder und PMO-Leiter/ -innen vorgesehen. Aber es ergaben sich noch weitere spannende Erkenntnisse für die GPM, zum Beispiel auf die Frage, wie der Verband von den Ansprech- 22 l projekt MA N A G E M E N T aktuell 2/ 2013 58 GPM INTERN GPM Mitglieder: 6.000 Davon Firmenmitglieder: 300 Teilnehmer am Lehrgang „Projektmanagement-Fachmann“: 20.564 Durch PM-Zert vergebene Projektmanagement-Zertifikate insgesamt: 28.950 Stand: 31.3. 2013 + + + + + + + + + + + + + + + Jahresversammlung 2012 der GPM Regionalgruppe München Diese Themen wünschen sich die Teilnehmer! Ergebnisse einer Befragung Foto: Regionalgruppe München PM_2-2013_1-68: Inhalt 27.03.2013 14: 58 Uhr Seite 58 PM_2-2013_1-68: Inhalt 27.03.2013 14: 58 Uhr Seite 59 22 l projekt MA N A G E M E N T aktuell 2/ 2013 60 GPM INTERN Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH e. V.), Gesellschaft für Informatik (GI e. V.), Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ e. V.), VDI und REFA-Verband Nordwest, VDE Schleswig-Holstein und die Gesellschaft für Organisation (gfo e. V.). Nach den viel beachteten und hochkarätigen Keynotes von Patrick Kirwan von der Frankfurter Dependance des Software Engineering Institute (SEI) zum Thema CMMI und Prof. Franz Heeg zum ganzheitlichen Prozessmanagement folgten in den drei Themenblöcken „Modellierung, Visualisierung und Integration von Prozessen“, „Prozessmanagement - krisensicher und regelkonform“ sowie „Personal und Führung - innovative Konzepte“ neben Präsentationen aus dem wissenschaftlichen Umfeld (Prof. Stephan Schneider von der FH Kiel und Prof. Hartmut Binner aus Hannover) praxiserprobte Lösungsansätze verschiedener norddeutscher Unternehmen. Höhepunkt der Veranstaltung waren die Präsentationen der „Young Research“-Teams. Sieben studentische Gruppen präsentierten eigene Prozessverbesserungsideen von Computern, die sich beim Betreten des Gebäudes selbst anschalten, bis hin zu einem Programm zur automatischen Abwicklung von Krankmeldungen. interessante Entwicklungen zum Projektmanagement und lädt zum Mitmachen ein. Themen sind zum Beispiel die Programmgestaltung der Regionalveranstaltungen in München, PM in Schulen sowie Informations- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Planungen zu einem PM- Tag wurden aufgrund der finanziellen Risiken eingestellt - wie erfahrene Projektmanager wissen, kann auch das eine erfreuliche, weil vernünftige und klare, Entscheidung sein. Bei der Jahresversammlung waren mit Prof. Harald Wehnes und Prof. Yvonne Schoper auch zwei Mitglieder des Vorstands der GPM anwesend. Yvonne Schoper setzte mit ihrem Vortrag „Trends im Projektmanagement“ ein spannendes Highlight der Veranstaltung. Sie vertrat die These, dass Druck, Dynamik, Unberechenbarkeit, Tempo, Globalität und Komplexität zunehmen und der Wettbewerb härter wird. Ein erschreckendes Szenario? Prof. Schoper entwarf hier die Vision der Aufwertung des Fachgebiets Projektmanagement. Dann würden wir in der Zukunft fähige Projektmanagement-Führungspersönlichkeiten auch in den höchsten Managementgremien der Unternehmen antreffen. Dies bot eine gute Eröffnung der Diskussionen bei einem gemütlichen bayerischen Buffet, mit dem ein ereignisreiches Jahr in der GPM Region München einen schönen Abschluss fand. partnern bei den Firmen eigentlich wahrgenommen wird: Der wichtigste Service für die Firmenmitglieder ist das Angebot der Zertifizierung von Projektmanagern und Projektmanagerinnen, wobei manche sich eine Vereinfachung des Verfahrens wünschen. Und auch als kompetenter Vordenker für Methoden und Standards wird die GPM geschätzt. Mehr Aktivitäten und Unterstützung wünschen sich Firmenvertreter im operativen Bereich. Zum Beispiel bessere Möglichkeiten, gute Projektmanager/ -innen zu finden oder auch Ansprechpartner für bestimmte Themen bzw. Probleme, die im Projektalltag auftauchen. Die Regionalgruppe München bietet in weiteren Arbeitsgruppen ❙ Wenn einem am 24. Dezember kurz nach Geschäftsschluss einfällt, dass man noch ein Geschenk für die Ehefrau braucht, dann ist das ein Notfall: Engagiert und humorvoll diskutierten etwa 200 Unternehmensvertreter, Studierende und Hochschulvertreter am 21. Dezember 2012 über Projekte und Prozesse im Unternehmen. Der Umgang mit kritischen Situationen war nur ein Thema beim Fünften Kieler Prozessmanagement- Forum an der Fachhochschule Kiel, veranstaltet von der nördlichsten GPM Regionalgruppe in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt. Angesichts der Fülle der derzeit eingesetzten Methoden, Tools und Techniken rund um Projekt- und Prozessmanagement sollte die Veranstaltung Licht in den „Dschungel der Methodenvielfalt“ bringen. Das Veranstaltungskonzept setzte hierzu wie in den Vorjahren auf einen Mix aus Expertenvorträgen, Demonstrationen studentischer „Young Research“-Teams und die Möglichkeit des Wissensaustausches und der Vernetzung der Teilnehmer. Im Ergebnis wurden zielführende Entscheidungshilfen für ein zukunftsorientiertes Prozessmanagement geboten. Die Kieler Gruppe setzte auch im Jahr 2012 ihren Kooperationskurs mit bewährten und neuen Partnern fort: Fachhochschule Kiel (FH), Orientierung im Dschungel der Methodenvielfalt - Fünftes Prozessmanagement-Forum an der Fachhochschule Kiel Ekkehard Krull (Vorstandsmitglied des REFA-Verbands Nordwest) nach der Vergabe des REFA-Awards mit dem Siegerteam „just one“: Dennis Bauer, Thorben Schäfer, Patrick Becher, Dirk Paulsen (v. l. n. r.) Foto: Artyom Tokarev PM_2-2013_1-68: Inhalt 27.03.2013 14: 58 Uhr Seite 60 projekt MA N A G E M E N T aktuell 2/ 2013 l 61 konzept erneut einen aktiven Beitrag zur Wissensvernetzung durch den Dialog von Wirtschaft und Wissenschaft in Schleswig-Holstein leisten konnten“, so Prof. Doris Weßels. Jana Haverbier, Prof. Doris Weßels ❙ Die GPM Regionalgruppe Frankfurt/ Rhein-Main veranstaltete am 17. Januar 2013 in Frankfurt am Main einen weiteren Workshop mit hohem Praxisbezug: „Thinking Y oder X … Einbindung und Führung verschiedener Generationen in Projekten“. Wieder einmal gelang es der Regionalgruppe Frankfurt/ Rhein-Main, mit einem spannenden Thema gleich zu Beginn des neuen Jahres interessierte GPM Mitglieder und Gäste für einen rund dreistündigen, interaktiven Workshop zu begeistern. Die mehrfache Überbuchung auf dem GPM Anmeldeserver und die vielen zusätzlichen Mailanfragen zeigen, welch hohes Interesse an diesem Thema besteht. Aufgrund der begrenzten Plätze konnten leider nicht alle der rund fünfzig Anmeldungen berücksichtigt werden. 32 Teilnehmer erhielten jedoch eine Teilnahmebestätigung und waren zu Gast in den Räumen der Commerzbank AG, Frankfurt. Vom jungen Trainee mit ersten Projekterfahrungen bis hin zu „alten Hasen“ und zertifizierten Senioren - insgesamt waren vier Generationen von Teilnehmern/ Teilnehmerinnen vertreten und beteiligten sich aktiv in gemischten Gruppen an der Bearbeitung der Themen. Einer der Kernpunkte der Ergebnisse, die auf Pinnwänden visualisiert und in einer Art Marktplatz den jeweils anderen Gruppen vorgestellt und mit ihnen diskutiert wurden, war die Präsentation der „Kennzeichen der Generation Y - mit potenziellen Konfrontationspunkten zur Generation X“ und wie man und frau damit umgeht. Ziel des Workshops, der aufgrund der großen Nachfrage voraussichtlich Ende 2013 im Rhein-Main- Gebiet wiederholt werden soll, war die Herausarbeitung und Bewusstmachung der Unterschiede im Verhalten zwischen der jungen und der erfahrenen Generation und das Schaffen von gegenseitigem Verständnis und von Toleranz aller Generationen in der Projektarbeit. Den Abschluss des Abends bildete eine große Feedback-Runde mit allen Beteiligten, die sich ausnahmslos positiv zur Art des Workshops, zu seinen Inhalten und dem gemeinsam erarbeiteten Ergebnis äußerten. Als Clou für die Teilnehmer wurden Pinnwände und Flipcharts im Anschluss abfotografiert und die Fotoprotokolle auf dem GPM Server für die Teilnehmer jederzeit zugreifbar bereitgestellt. Bei dem Publikumsvoting zum besten „Young Research“-Team lag das Team „just one“ vorn. Dennis Bauer, Patrick Becher, Dirk Paulsen und Thorben Schäfer überzeugten mit ihrer Idee und einer aufwendigen Präsentation. Sie bieten eine Lösung für Geschäftsleute, die neben ihrem Computer im Büro noch ein Smartphone, mindestens ein Vortragsnotebook und noch weitere Endgeräte besitzen. All diese Geräte sollen durch ein einziges Tablet ersetzt werden, das mit einem zentralen Server verbunden ist - der Teamname ist also Programm: „just one“. „So bräuchte jeder Mitarbeiter nur noch ein einziges mobiles Gerät“, erklärt Dirk Paulsen. „Wir haben sehr unterschiedliche Reaktionen von Unverständnis bis Begeisterung erlebt“, berichtet Patrick Becher und fügt hinzu: „Es gibt ein großes Unternehmen, das an der Umsetzung unserer Idee interessiert ist! “ Mehr mag er jetzt noch nicht verraten. Auf Unternehmensseite kamen alle studentischen Ideen gut an. Dr. Andreas Hojka von der Vater Unternehmensgruppe lobte: „Die Studierenden haben sich professionell präsentiert und ihre Ideen gut vermarktet.“ Das Siegerteam gibt sich bescheiden: „Alle Ideen waren gut - letztendlich hat wahrscheinlich unser Marketingaufwand die Entscheidung gebracht.“ Die vier Studenten hatten nämlich ein Logo entworfen, Flyer und Plakate gedruckt und sogar Kekse in Smartphone- Form gebacken. Sie freuten sich über den REFA-Award, der in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen wurde. „Wir haben uns sehr über den intensiven Austausch der Referenten, der Studierenden und der Teilnehmer gefreut. Es hat sich gezeigt, dass wir mit diesem Veranstaltungs- Erfolgreicher Führungs-Workshop der Regionalgruppe Frankfurt/ Rhein-Main Die Vertreter der Kieler GPM Regionalgruppe Kerstin Magnussen, Sascha Jevremovic, Prof. Doris Weßels, Gisela Heumann (v. l. n. r.) Foto: Artyom Tokarev Führungs-Workshop der Regionalgruppe Frankfurt/ Rhein-Main Foto: Regionalgruppe Frankfurt Rhein Main PM_2-2013_1-68: Inhalt 27.03.2013 14: 58 Uhr Seite 61 Veranstaltungen der GPM Regionen ❙ Ein Projekt zu führen und am Ende herauszufinden, dass man Dinge hätte besser lösen können, wenn man das Wissen vom Ende im Projektlauf hätte mit einbringen können - wer kennt das nicht? Es ist der Effekt, der die persönliche Lernkurve eines jeden Projektmanagers beschreibt. Über vermeintliche Misserfolge oder Herausforderungen zu reden und auch anderen zu ermöglichen, von ihnen zu lernen - das war der Grundgedanke der PM- Days 2012. Nach dem Erfolg der Veranstaltung 2011 trafen sich am 5. und 6. September 2012 zum zweiten Mal über 60 Mitarbeiter des DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, um ihre Erfahrungen in Projekten auszutauschen. Die Themen und Diskussionen reichten von Stakeholdermanagement bis hin zur Frage, wie man Requirements (Anforderungen) so managt, dass alle von Anfang an wissen, ob die Erwartungen erfüllt werden, und mit einem gemeinsamen Verständnis auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten können. Die Teilnehmer zeigten mit ihren Beiträgen, dass die Herausforderungen in den einzelnen Bereichen des DLR sich nicht stark voneinander unterscheiden und jeder von jedem lernen kann. So boten die PM-Days 2012 den Teilnehmern neben einer Plattform zum Austausch von Erfahrungen (Lessons Learned) auch viele Möglichkeiten für das Knüpfen von Kontakten. Als besondere Gäste waren Dr. Ed Hoffman, NASA APPEL Director und Chief Knowledge Officer, und Prof. Wörner, Vorsitzender des DLR- Vorstandes, geladen. Ed Hoffman berichtete über den Ansatz der NASA, im Bereich der Projektleiterausbildung und präsentierte eine sehr überzeugende Methode, wie die Effektivität von Projektteams verbessert werden kann. Bevor Prof. Wörner sich der Fragen der Teilnehmer annahm, gab er Einblicke in die Zukunft des DLR, die Zusammenarbeit mit der NASA, die PM-Aktivitäten im Bereich der Personalentwicklung und die Wichtigkeit, Wissen zu teilen und mitzuteilen. Darüber hinaus gab es einen Gastvortrag von Astrium, diesmal präsentierte Manon Loschütz zum komplexen Thema der Implementierung von Public Private Partnerships in Deutschland. Die nächste Veranstaltung dieser Art, das European Project Management Forum 2013, findet am 2. und 3. Juli 2013 in Köln statt. 22 l projekt MA N A G E M E N T aktuell 2/ 2013 62 GPM INTERN Von 0 auf 100 in zwei Jahren: Die Projektmanagement-Days des DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Die Teilnehmer der DLR-PM-Days 2012 Foto: DLR GPM Region Veranstaltung/ Referent Ort Termin Aachen Wirksamkeit der Projektvorbereitung bei internationalen Projekten; Dr. Lorenz Schneider, Tilke & Partners W.L.L. Abu Dhabi, Managing Director and Partner Projektmanagement (aus-)gezeichnet - Visualisierungstipps für Projektleiter und Multiplikatoren im Projektmanagement; Axel Rachow, DART Consulting GmbH, Köln IFST - Institute for Social Technologies GmbH, Eisenbahnweg 9-11, Eingang TH 6, Aachen Arkaden, Aachen IFST - Institute for Social Technologies GmbH 25.4.2013 18.00 Uhr 13.6.2013 18.00 Uhr Berlin Projektmanagement … ein Erfolgsfaktor auch für den Berliner Mittelstand? ! IHK Berlin, Konferenzzentrum, Fasanenstraße 85, Berlin 25.4.2013 19.00-21.00 Uhr Düsseldorf/ Rhein-Ruhr Das unbekannte Kapital - Selbstbewusste Körpersprache; Norman Wilke, Dozent der Körpersprache, Oberhausen IT.NRW, Mauerstraße 51, Düsseldorf 10.6.2013 18.30-20.00 Uhr Frankfurt/ Rhein-Main Innovation Thinking - Ein Kandidat für Projektmanagement 2. Ordnung; Dr. Alfred Oswald Commerzbank AG, DLZ 2/ Kantine (Eingang bei den liegenden Kühen), Adam-Riese-Platz, Frankfurt a. M. 18.4.2013 18.00-19.30 Uhr PM_2-2013_1-68: Inhalt 27.03.2013 14: 58 Uhr Seite 62 projekt MA N A G E M E N T aktuell 2/ 2013 l 63 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + Neue studentische Mitglieder N. Ahmad (Bremen), B. Bauersachs (Stuttgart), O. Duran (Berlin), D. Fatih (Delmenhorst), C. Gündogan (Berlin), J. Kraus (Hamburg), M. Kreikenbom (Jena), O. Mark (Emmerich), T. Mayer (Giengen), M. Meeger (Sassenburg), M. Patz (Berlin), R. Schubert (Stralsund), T. von Kéler (Braunschweig), J. Zähringer (Lahr), T. Zinke (Halle) Neue persönliche Mitglieder F. Bauer (München), R. Baumann (Meckenbeuren), M. Bischoff (CH-Zürich), B. Bohné (Gründau-Lieblos), S. Borowiak (Rendsburg), A. Brandl (Feldkirchen), M. Dahme (Kaufering), S. de Haan (Regensdorf), P. Faiß (Drensteinfurt), M. Förster (Köln), R. Geidies (Nürnberg), R. Gröschel (Idstein), H. Gschwind (München), M. Huntemann (Gütersloh), M. Kladoura (Asperg), S. Köhler (Hollern), M. Langer (Gauting), A. Lehmann (Mannheim), U. Mauch (Bensheim), J. Mücke (München), S. Müller (Frankfurt), K. Ohlhus (Kleinarreshausen), J. Riedel (Berlin), A. Rupnik (Hamburg), J. Schaber (Nellmersbach), I. Schaller (Hamburg), C. Schauder (München), M. Schiller (Hilden), S. Schönert (Schleiden), C. Schuck (Leinfelden), B. Schulte-Osthoff (Coesfeld), Y. Sénécheau (Tübingen), W. Siedentopf (Frankfurt), I. Simmet (Schaffhausen), H. Tiemann (Reutlingen), K. Timmer (Linsengericht), M. Vukmirovic (Nordheim), J. Winkler (Stuttgart), P. Wulke (Langwedel) Neue korporative Mitglieder A. Achtziger (Hamburg), W. Gruber (München), C. Kaiser (Sulzbach), F. Meißner (Neckarsulm) + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + Firma Hauptgeschäftsgebiet PM-Aufgaben und -Bedeutung Erwartungen an die GPM CRU Christian Rupp Unternehmensberatung www.c-r-u.de Christian.Rupp@c-r-u.de Erik.Zimmermann@c-r-u.de Als Unternehmensberatung beschäftigen wir uns kurz gesagt mit Prozessen in Software. Von der Analyse über die Konzeption und die Planung bis zur Umsetzung und Schulung - wir unterstützen Sie umfassend und individuell: Qualitätswesen, Projektmanagement, Corporate IT, Prozess- und Organisationsmanagement sowie natürlich die zugehörige Qualifikation. Unsere Dienstleistungen fußen auf einem gut abgestimmten und funktionierenden Projektmanagement, von dem in erster Linie unsere Kunden profitieren. Daher haben Know-how-Transfer und Projektmanagement einen sehr hohen Stellenwert innerhalb unseres Unternehmens. Wir erwarten einen regen Austausch mit anderen Experten auf diesem Gebiet, um unsere Handlungsweisen zu optimieren. Auch erwarten wir Anregungen und nützliche Infos durch Publikationen und Trainings. Editraxx b2b services UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG www.editraxx.de pm@editraxx.de Business Acceleration Wir bieten Multiprojektmanagement und die Projektumsetzung mit einem Fokus auf den elektronischen Geschäftsverkehr an. Prozessoptimierung und EDI Integration gehören zu den weiteren Geschäftsfeldern. Wir wollen unseren Kunden Zufriedenheit durch eine Verbesserung der Wettbewerbsposition bieten und dies durch erfolgreiche Planung und Umsetzung von Projekten in den von uns besonders anvisierten Branchen erreichen, zu denen die Automobilindustrie, der Logistiksektor und das Gesundheitswesen gehören. Wir wollen Projekte zum Erfolg bringen und legen Wert auf ausgewogene Projektteams, in denen auch gerne um die Ecke gedacht werden darf. Die GPM bietet umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung an. Unser erklärtes Ziel ist eine gezielte Mitarbeiterentwicklung unter Einbeziehung der vielfältigen Angebote zur Zertifizierung von Projektpersonal. + + + + + + + + + Neue Firmenmitglieder stellen sich vor … + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + GPM Region Veranstaltung/ Referent Ort Termin München Vereinfachte Planung und Zusammenarbeit im Projekt mit MindMapping-Technik - Fachvortrag mit Diskussion; Dennis Ripp, MatchWare Software for Creative Minds, Hamburg IPMA Delta® - Fachvortag mit Diskussion; Werner Schmehr, PM-ZERT, Nürnberg Salesianum, Veranstaltungen/ Jugendgästehaus, Raum Konferenzsaal II, St.-Wolfgangs- Platz 11, München Salesianum, Veranstaltungen/ Jugendgästehaus, Raum Konferenzsaal II 7.5.2013 18.00-20.00 Uhr 4.6.2013 18.00-20.00 Uhr Weimar Interorganisationale Projekt-Netzwerke als eine Antwort auf Unsicherheit? - Das Beispiel eines SAP-Partnernetzwerks; Timo Braun, TU Berlin, Berlin Apropro Haarbeck Projektmanagement, S01, Schopenhauerstraße 7, Weimar 18.4.2013 18.30 Uhr Weitere Infos und Anmeldung: www.gpm-ipma.de PM_2-2013_1-68: Inhalt 27.03.2013 14: 58 Uhr Seite 63