eJournals PROJEKTMANAGEMENT AKTUELL 25/4

PROJEKTMANAGEMENT AKTUELL
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UVK Verlag Tübingen
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2014
254 Gesellschaft für Projektmanagement

GPM intern

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projekt MA N A G E M E N T aktuell 4/ 2014 l 67 GPM INTERN sowie Vertreter des Bundesministeriums des Inneren, des Berliner Abgeordnetenhauses und verschiedener Landesministerien. Mit dabei waren auch Großunternehmen wie die Deutsche Bahn, die Telekom AG sowie Hochschul- und Forschungseinrichtungen. Die GPM war haupt- und ehrenamtlich mit rund 30 Personen vertreten. An sommerlich geschmückten Stehtischen füllte sich der Innenhof der GPM Hauptstadtrepräsentanz ab 19.00 Uhr mit Leben und Gesprächen. Die 120 Gäste wurden von Jürgen Engelhardt, Geschäftsführer der GPM, und Norman Heydenreich, Hauptstadtrepräsentant der GPM, begrüßt. Der später einsetzende Sommerregen konnte die gute Laune nicht vertreiben. Die Gäste rückten unter den Sonnenschirmen zusammen, nutzten den Konferenzraum, der schnell mit Sitzgelegenheiten bestückt wurde, und führten die Gespräche weiter fort. Ab 22.00 Uhr wurde trotz Regen Fußball geschaut - bis zum verlängerten guten Ende. Das Feedback der vielfältigen Teilnehmerschaft zeigt, dass es gelungen ist, eine Atmosphäre des Austauschs zu schaffen. ❙ Es begann mit herrlich mildem Sommerwetter und mündete in einen fröhlichen, aber sehr nassen Fußballabend: Das erste Hoffest der GPM in Berlin fand am Montag, dem 30. Juni, abends im Innenhof der Hauptstadtrepräsentanz statt. Ziel des Hoffestes war es, bestehende Kontakte in Ministerien, zu Partnern und mit aktiven Mitgliedern zu vertiefen. Geladen waren Funktionsträger und Mitarbeiter der GPM sowie Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft, zu denen von der GPM Hauptstadtrepräsentanz im Laufe eines Jahres Kontakte geknüpft wurden. Das Hoffest fand am Vorabend des Zukunftskongresses „Staat und Verwaltung“ statt, einer Veranstaltung unter der Schirmherrschaft des Bundesministers des Inneren. Die GPM hatte als institutioneller Partner des Kongresses ausgewählte Teilnehmer geladen. Rund 60 Teilnehmende und Referenten des Kongresses nutzten das Hoffest als informellen Auftakt. Darunter der Landespolizeipräsident aus Baden-Württemberg, die Geschäftsführung des kommunalen Rechenzentrums Niederrhein, der Leiter des Kompetenzzentrums Großmanagement des Bundesverwaltungsamtes GPM Mitglieder: 6.700 Davon Firmenmitglieder: 340 Teilnehmer am Lehrgang „Projektmanagement-Fachmann“: > 23.000 Durch PM-ZERT vergebene Projektmanagement-Zertifikate insgesamt: 33.700 Stand: 31. 8. 2014 + + + + + + + + + + + + + + + Projekte machen einen schönen Sommerabend: Das Hoffest der Projektemacher in Berlin Impressionen des ersten GPM Hoffestes in Berlin Fotos: www.paulhahn.de PM_4-2014_1-80: Inhalt 22.08.2014 10: 47 Uhr Seite 67 22 l projekt MA N A G E M E N T aktuell 4/ 2014 68 GPM INTERN ❙ Die Mitgliederversammlung der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. findet dieses Jahr am Freitag, dem 28. November 2014, von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr in der Hauptgeschäftsstelle der GPM, Am Tullnaupark 15, 90402 Nürnberg statt. Mitglieder erhalten im Oktober 2014 eine Einladung zur Mitgliederversammlung mit Tagesordnung und weitergehenden Informationen. Sie enthalten u. a. Angaben zum abgelaufenen Geschäftsjahr und zu zukünftigen Vorhaben. Bitte beachten Sie, dass Anträge satzungsgemäß spätestens vier Wochen vor der Mitgliederversammlung, also bis zum 28. Oktober 2014, in der Hauptgeschäftsstelle eingegangen sein müssen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. GPM Mitgliederversammlung 2014 ❙ Zum dritten Mal in Folge organisierte der KIWANIS Club Garmisch- Partenkirchen unter der Überschrift „Jugend engagiert sich! “ den Wettbewerb um das beste Sozialprojekt an den Mittelschulen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Unter der Schirmherrschaft von Kultusstaatssekretär Georg Eisenreich beteiligten sich nahezu alle Mittelschulen des Kreises. Ziel des Projektes war es, Kinder und Jugendliche für ein soziales Engagement zu begeistern und damit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des humanitären Grundsteins „soziale Verantwortung“ zu leisten. Das Projekt sollte gleichzeitig zeigen, dass man mit sozialem Engagement nicht nur anderen helfen, sondern dabei auch Freude, Selbstbestätigung und Wertschätzung erfahren kann. Mit großem sozialen Engagement und großer Kreativität beteiligten sich die Schüler an dem Wettbewerb. Die von ihnen gewählten Projekte reichten von der Neugestaltung einer ehemaligen Wasserreserve als Treff- und Aussichtspunkt, dem Umbau eines Bauwagens zum Außenklassenzimmer, der Neugestaltung eines Ruhepausenhofes, dem Aufbau eines Helfersystems für Senioren, der Renovierung einer Kirchenmauer bis hin zum Aufbau einer Schulbibliothek. Gemeinsam war allen Schülerprojekten eine gewisse Komplexität. Diese zu beherrschen, war eine weitere Dimension des Projektes. Die strukturierte Planung und Durchführung der Projekte vereinfacht die Arbeitserledigung und steigert dabei gleichzeitig die Qualität der Arbeitsergebnisse. Diese strukturierte Arbeitsweise sollte den jungen Projektmanagern auch helfen, ungewünschte Überraschungen und negative Einflüsse zu vermeiden oder diese zumindest zu reduzieren. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Projektes war die kontinuierliche Information über den Projektfortschritt und die Präsentation der Arbeitsergebnisse. Der gesamte Wettbewerb „Jugend engagiert sich! “ wurde als Programm organisiert. Der vom KC Garmisch- Partenkirchen vorgegebene Projektrahmen wurde von den Schulprojekten ausgestaltet. Das Programm war von langer Hand geplant. Informationsgespräche mit dem Staatlichen Schulamt und den Rektoren der Mittelschulen wurden bereits im Juli 2013, gleich im Anschluss an das erfolgreich durchgeführte Projekt des vorhergehenden Schuljahres geführt und damit auch das Programm des Schuljahres 2013/ 14 eingeleitet. November 2013 war Meldeschluss für die Projektteilnahme. Die Schulen, Lehrkräfte und Schüler hatten bis dahin Zeit, sich Projektvorschläge zu überlegen, zu diskutieren und sich für ein für sie geeignetes Projekt zu entscheiden. Den betreuenden Lehrkräften wurden in einem von KIWANIS- Mitgliedern durchgeführten Seminar die erforderlichen Grundlagen des Projektmanagements und die für das Projekt zur Verfügung gestellte webbasierte Arbeitsplattform „Zeyon“ nahegebracht. Die Qualifizierung der Lehrkräfte im Projektmanagement basierte auf Unterlagen der GPM, der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e. V. Dabei wurden den Lehrkräften auch schülergerecht aufbereitete Unterrichtsmaterialien der GPM mit an die Hand gegeben. Für die Schüler standen in den darauffolgenden Wochen die Erstellung der Projektsteckbriefe, Umfeld- und Risikoanalyse, Zielmatrix sowie die Phasenplanung und die Festlegung der Meilensteine auf dem Programm. Ende November 2013 war es so weit: Die jungen Projektmanager hatten ihren ersten „großen“ Auftritt. Die Schüler stellten ihre Projekte vor, erläuterten, welche Ziele sie mit ihren Projekten erreichen wollten, wer zur Projektdurchführung benötigt wird, wer bzw. was auf die Projekte positiven Einfluss haben kann oder was die Projekte be- oder gar verhindern kann. Mit großem Interesse lauschten sie den Präsentationen der anderen Schulen und fieberten der Entscheidung des Projektsteuerkreises entgegen, ob ihr Projekt für den Wettbewerb abgelehnt oder angenommen wird. Die Präsentationen der 12bis 15jährigen Projektmanager waren alle auf einem hohen Niveau. Und so war es kein Wunder, dass alle Projekte für den Wettbewerb akzeptiert wurden. Der Höhepunkt des ersten Präsenztermins war dann die Unterschrift unter den vorbereiteten Projektverträgen. Auf die Projekte, fertig, los! PM_4-2014_1-80: Inhalt 27.08.2014 11: 50 Uhr Seite 68 projekt MA N A G E M E N T aktuell 4/ 2014 l 69 Das nächste Vierteljahr diente den Schulen zur weiteren Ausarbeitung der Projekte: Projektstrukturpläne erstellen, Arbeitspakete beschreiben, Aufgaben verteilen und Ablaufpläne erstellen. Im Februar stellten die Schüler ihre Planungen vor. Erstaunlich, mit welchem Ideenreichtum und mit welcher Selbstverständlichkeit die Schüler mit der Thematik umgegangen sind. Selbst Finanzierungsprobleme schreckten die Schüler nicht ab: Sie schrieben Spendenbriefe an Firmen und die örtliche Politik, formulierten Spendenaufrufe in der lokalen Presse, organisierten einen Bücherflohmarkt oder sammelten Geld durch selbst gebackene Pizzas beim Pausenverkauf. Die nächsten Wochen dienten der Umsetzung: Es wurde mit Handwerkern und den örtlichen Bauhöfen gesprochen, Material gekauft, gesägt, geschraubt, gestrichen, Böden wurden verlegt, Möbel zusammengebaut, Flyer gedruckt und verteilt … Ende Mai war es dann so weit: Im Rahmen eines letzten Präsenztermins ließen die jungen Projektteams ihre Projekte von der Idee bis hin zur Umsetzung Revue passieren. Dabei erläuterten die Schüler nicht nur den Verlauf der Umsetzung ihrer Projekte und gingen nicht nur auf ihre Erfolge ein, sondern reflektierten auch, warum und weshalb so manches nicht realisiert werden konnte oder umgeplant werden musste. Selbstkritisch ging so manches Team auch der Frage nach „Was ist gut gelaufen? “ oder „Was hätten wir besser machen können? “. Alle Projekte wurden erfolgreich zu Ende gebracht. Die Entscheidung über die Gewinner war nicht einfach. So strukturiert, wie die Schüler ihre Projekte durchgeführt haben, so strukturiert erfolgte auch die Bewertung der Projekte nach den Kriterien Projektplanung, Projektdokumentation und -präsentation sowie Projektumsetzung. Anfang Juni erfolgte die große Preisverleihung. Im Konzertsaal der Musikschule Garmisch-Partenkirchen konnte KIWANIS-Präsident Günter Meck nicht nur eine Vielzahl der Schüler begrüßen, sondern auch die betreuenden Lehrer, Schulleiter und Elternvertreter. In ihren Grußworten würdigten die Leiterin des Schulamtes Gisela Ehrl und Landtagsabgeordneter Harald Kühn, der auch die Preisverleihung übernommen hatte, nicht nur das soziale Engagement des Clubs, sondern und vor allem die herausragenden Leistungen der Schüler. Bevor die Preise verliehen wurden, gaben die Schüler noch einmal einen kurzen Überblick über ihre Projekte. Hier wurde die persönliche Entwicklung zum Teil sehr deutlich. Während bei der Vorstellung des Projektsteckbriefes noch sehr vorsichtig und schüchtern die Einzelheiten vorgetragen wurden, standen jetzt selbstbewusste junge Menschen am Mikrofon und erläuterten mit einer großen Selbstverständlichkeit ihre Projekte. Die Spannung bei den Schülern stieg ins Unermessliche. Sie fieberten mit jeder Preisansage. Das Rennen um das beste Projekt hat am Schluss die Mittelschule Bad Kohlgrub für sich entschieden (Abb. 1). Der Umbau des Bauwagens zum Außenklassenzimmer war bestens strukturiert und organisiert. Die begleitende Projektdokumentation war auf so hohem Niveau, dass sie einem Lehrbuch für Projektmanagement hätte entnommen sein können. Keine Schule ging bei dem Wettbewerb leer aus: Jedes Projektteam erhielt eine Urkunde und einen Geldpreis, jeder Schüler eine Teilnahmebestätigung über die Durchführung des Projektes, die betreuenden Lehrer ein Zertifikat, dass sie das Projekt als Coach begleitet hatten. Nach dem Projekt ist vor dem Projekt und so ist der Wettbewerb um das beste „Schulsozialprojekt für das Schuljahr 2014/ 15“ auch bereits wieder angelaufen. Haftungsausschluss Die Inhalte dieser Zeitschrift werden von Verlag, Heraus geber und Autoren nach bestem Wissen und Gewissen erarbeitet und zusammengestellt. Eine rechtliche Gewähr für die Richtigkeit der einzelnen Angaben kann jedoch nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für die Websites, auf die verwiesen wird. Es wird betont, dass wir keinerlei Einfluss auf die Inhalte und Formulierungen dieser Seiten haben und auch keine Verantwortung für sie übernehmen. Grundsätzlich gelten die Wortlaute der Gesetzestexte und Richtlinien sowie die einschlägige Rechtsprechung. Abb. 1: Das siegreiche Projektteam der Mittelschule Bad Kohlgrub PM_4-2014_1-80: Inhalt 22.08.2014 10: 47 Uhr Seite 69 22 l projekt MA N A G E M E N T aktuell 4/ 2014 70 GPM INTERN ❙ Die Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar e. V. (WBA) - Institut an der Bauhaus-Universität Weimar startet am 24. Oktober 2014 wieder das sechsmonatige Studium „Projektmanagement - Grundlagen“. Die traditionsreiche Weiterbildung besteht bereits seit 20 Jahren und hat sich längst als professioneller Begleiter des beruflichen Werdegangs von künftigen Projektleitern und Führungskräften bewährt. Der Ansatz des Studiums ist facettenreich und praxisorientiert: Neben den erfolgreichen Techniken des Projektmanagements, wie Projektzielplanung, Phasenplanung, Projektstrukturierung, Kosten- und Zahlungsmittelplanung, geht es inhaltlich um Formen adäquater Aufbauorganisation, Vertrags- und Qualitätsmanagement, Änderungsmanagement, den Einsatz von PC-Werkzeugen oder um Probleme der integrierten Projektsteuerung. Weitere Schwerpunkte liegen in der Optimierung der Teamarbeit, der Motivation und Führung, der Selbstorganisation, der persönlichen Zeitplanung und der Durchführung von Besprechungen und Präsentationen. Die Zertifizierung der Teilnehmenden nach erfolgreichem Studienabschluss kann über die PM- ZERT - Zertifizierungsstelle der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e. V. (GPM) erfolgen. Das ausgestellte Zertifikat ist als Level D im 4-Level-System der IPMA (International Project Management Association - Internationale Dachorganisation der GPM) für PM-Personenzertifizierung international anerkannt. Das Studium „Projektmanagement - Grundlagen“ kann mit dem weiterbildenden einsemestrigen Studium „Bauprojektmanagement“ der WBA kombiniert werden. Die letztgenannte Weiterbildung ergänzt die bis dahin neu erworbenen Kompetenzen eines Projektmanagers, der in der Baubranche tätig ist, um weitere anwendungsreiche Managementdisziplinen wie die Projektsteuerung und -entwicklung, die Projektfinanzierung und das Honorarmanagement. Das Absolvieren beider Zertifikatsstudien „Projektmanagement - Grundlagen“ und „Bauprojektmanagement“ ermöglicht Absolventen mit einem Abschluss als Ingenieur, Diplomingenieur, Bachelor oder Master einer FH, Hochschule oder Universität die Teilnahme an einer dreitägigen Zusatzveranstaltung Nachzertifizierung für Bauprojektmanagement. Erfolgreiche Absolventen der drei beschriebenen Weiterbildungen erwerben abschließend den Titel Fachingenieur/ -in für Bauprojektmanagement. Diese Fachkombination inkl. des Fachingenieurabschlusses ist bisher einmalig in Thüringen und die hohe Nachfrage ist ein Beweis für den Erfolg dieses Studienmodells. Die beiden Weiterbildungen „Projektmanagement - Grundlagen“ und „Bauprojektmanagement“ sind grundlegende Modulbausteine des im Jahr 2016 geplanten Masterstudiengangs MBA Projektmanagement Bau an der Bauhaus-Universität Weimar. Absolventen dieser Studien, die den MBA-Titel anstreben, werden Leistungseinheiten aus den bereits belegten Weiterbildungen angerechnet. Detaillierte Informationen zu Inhalten, Terminen und Studienvoraussetzungen zu den beschriebenen Weiterbildungen unter: www.wbaweimar.de, E-Mail: info@wba-wei mar.de, Tel. 03643/ 58 42 21; Ansprechpartner für Inhalte: Dr.-Ing. Ulrich Wolff, Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar e.V.; Ansprechpartnerin für Anmeldung/ Studienorganisation: Milena Deobald M. A., Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar e.V. Berufsbegleitendes Studium „Projektmanagement - Grundlagen“ in Weimar ❙ Zum 1. Mal fand in diesem Jahr die PM-Konferenz der RWE statt. Auch die GPM war mit dabei und präsentierte sich mit einem Vortrag von Dr. Claus Hüsselmann und einem Messestand. „Der Geist von Paffendorf“ ist nicht der Titel einer Gruselgeschichte, sondern die Überschrift der RWE- Berichterstattung über die 1. PM- Konferenz, die der Energiekonzern am 26. Juni 2014 im Schloss Paffendorf bei Bergheim abgehalten hat. Rund 100 Teilnehmer aus verschiedenen RWE-Gesellschaften folgten der Einladung von RWE Deutschland ins Schloss. Die Veranstaltung bot die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen und Trends rund um das Thema Projektmanagement zu informieren und auszutauschen. Dr. Claus Hüsselmann zeigte mit seinem Vortrag „Hybride Vorgehensweisen - Verknüpfung von agilen und klassischen Vorgehensweisen“, dass eine Verbindung der beiden Projektmanagement-Vorgehensmodelle nutzbringend möglich ist (Abb. 1). Dies belegte der GPM Vorstand Wirtschaft anhand von Praxisbeispielen. Am GPM Stand auf dem Marktplatz der Konferenz herrschte stets reges Treiben. Das Interesse galt vor allem den Themen Qualifizierung und Zertifizierung. Austausch, Wandel, Aufbruch - bereits im ersten Keynote-Vortrag von Arndt Brandenberg, Head of Change Management der RWE AG, wurden die Teilnehmer auf die Schlagworte der Konferenz eingestimmt. Die Gesprächsbereitschaft und Aufmerksamkeit der Anwesenden (Abb. 2) machten hierbei deut- 1. PM-Konferenz der RWE mit Beteiligung der GPM Abb. 1: Dr. Claus Hüsselmann präsentierte seinen Vortrag „Hybride Vorgehensweisen - Verknüpfung von agilen und klassischen Vorgehensweisen“ Foto: RWE Deutschland AG PM_4-2014_1-80: Inhalt 22.08.2014 10: 47 Uhr Seite 70 projekt MA N A G E M E N T aktuell 4/ 2014 l 71 ❙ Am 24. Mai fand die diesjährige women&work im World Conference Center in Bonn statt. Dieser Messe-Kongress wurde vor einigen Jahren von Melanie Vogel initiiert und hat sich zum größten seiner Art entwickelt. Den offiziellen Zählungen folgend, strömten dieses Jahr mehr als 6.000 ambitionierte Besucherinnen aus Deutschland und dem Ausland nach Bonn zu der Veranstaltung. Neben Studentinnen (30,81 Prozent) und Berufseinsteigerinnen (27,57 Prozent) besuchten in diesem Jahr mit 30,27 Prozent auch berufserfahrene Frauen, Führungsfrauen (7,03 Prozent) und Wiedereinsteigerinnen (4,32 Prozent) die women&work. Neben der Ausstellung gibt es jedes Jahr auch ein umfangreiches Vortragsprogramm, Podiumsdiskussionen und die Möglichkeit, schon im Vorfeld einen Termin für ein Vieraugengespräch mit einem Unternehmen der Wahl zu vereinbaren. Neben den vielen namhaften Firmen, die in der Ausstellung um ihren weiblichen Nachwuchs werben, sind dort auch Verbände als Aussteller aktiv. Nachdem sich einige PM- Expertinnen im letzten Jahr dort als Besucherinnen umgesehen hatten, initiierten sie für dieses Jahr einen Messestand. (Abb. 1) Verstärkt wurden Dörte Bräunche, Dorothee Feldmüller, Rita Frost und Kirstin Lehmann durch die beiden Young Crew-Vertreterinnen Anna Brucherseifer und Jessica Bühler. Das schlagkräftige gemeinsame Team dieser beiden Special Interest Groups (SIG) sammelte Ideen für das Marketing. So wurde women &work 2014: PM-Expertinnen und Young Crew vertreten die GPM auf dem größten Messe-Kongress für Frauen lich, dass innerhalb des Unternehmens gesellschaftsübergreifend eine große Neugier nach Anregungen und neuen Methoden entstanden ist. „Der Geist von Paffendorf“ könnte damit der Anstoß für eine Fortführung dieser Veranstaltung als feste Weiterbildungsmöglichkeit zum Thema Projektmanagement bei RWE werden. Die GPM begleitet und unterstützt dies gerne auch in Zukunft und freut sich schon auf weitere spannende Veranstaltungen. Abb. 2: Teilnehmer der 1. PM-Konferenz der RWE Foto: RWE Deutschland AG Abb. 1: Vertreter der GPM Young Crew und PM-Expertinnen auf dem GPM Stand Foto: PM-Expertinnen PM_4-2014_1-80: Inhalt 22.08.2014 10: 47 Uhr Seite 71 22 l projekt MA N A G E M E N T aktuell 4/ 2014 72 GPM INTERN ❙ Projekte als soziale Systeme: Mit dieser Sicht erschließt systemisches Projektmanagement wichtige neue Erfolgsfaktoren. Mensch und Projektumfeld sind für den Projekterfolg entscheidend. Changemanagement und ein projektfreundliches Umfeld rücken als elementare Gestaltungselemente in den Fokus. Am 10. September lud die GPM ab 10.30 Uhr zur Gründungsveranstaltung der neuen Fachgruppe „Systemisches PM und Changemanagement“ nach Kitzingen bei Leoni ein. Ausgangspunkt war das systemische Denken, d. h. eine ganzheitliche Sicht auf Einzelprojekte, auf Projektcluster sowie auf das Projektumfeld. Die Fachgruppe wendet sich ausschließlich an Mitarbeiter in Unternehmen, die Konzepte des systemischen Projektmanagements und Changemanagements bei sich anwenden und an einem Erfahrungsaustausch interessiert sind. Diese Systeme stehen in komplexer Wechselwirkung miteinander und sind zudem einem ständigem Veränderungsdruck unterworfen. Denn Veränderungen werden durch den globalen Wettbewerb und den technischen Fortschritt immer schneller und umfassender nötig. Die Systeme und ihre Veränderung werden im Spannungsfeld von Strategie, Struktur und Kultur analysiert, wobei der Kultur (u. a. Beziehungen, Verhalten, Werte) besonderes Gewicht beigemessen wird. Ziel der Fachgruppe ist das Erarbeiten von konkreten, praktischen Handlungsempfehlungen zur Steigerung des Projekterfolgs. Die wesentlichen Arbeitsgebiete der Fachgruppe sind: ❑ systemische Analyse und projektfreundliche Gestaltung des Projektumfelds bestehend aus Strategie, Struktur und Kultur ❑ Erarbeiten von Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Veränderung von Projektmanagement und des Projektumfelds (Unternehmenstransformation) ❑ Erzeugen eines erforderlichen Perspektivwechsels und einer Veränderungsbereitschaft bei den Beteiligten ❑ Empfehlungen zur Vorgehensweise im Changemanagement ❑ Umgang mit Widerständen in Projekten und bei Veränderungen ❑ Entdecken und aktives Nutzen von Vernetzungen und Ressourcen Gründung der Fachgruppe „Systemisches PM und Changemanagement“ ein Roll-up der PM-Expertinnen entworfen und fertiggestellt, ein Quiz mit Fragen zum Projektmanagement vorbereitet, ein eigener Messe-Flyer entstand und eine der Jahreszeit angemessene Marketing- Idee: Maikäfer, aufgeklebt auf die Visitenkarte der PM-Expertinnen. Das Marketing-Team der Hauptgeschäftsstelle unterstützte die Aktion tatkräftig, und so stand am 24. Mai morgens alles am Messestand bereit für den Ansturm der Besucherinnen. (Abb. 2) Und der kam: In der ersten Stunde schleppend, aber dann gab es durchgehend Interessentinnen am Stand, mit denen das Messeteam gut ins Gespräch gekommen ist. Einigen konnten sie die GPM vorstellen, andere kannten die GPM und interessierten sich für eine Mitgliedschaft oder Zertifizierung. Auch Kontakte mit den an den umliegenden Ständen vertretenen Vereinen und Verbänden gab es. So kann es sein, dass beim Expertinnen-Stammtisch demnächst einmal mit einem solchen Verband kooperiert wird. Die Teilnehmerinnen am Projektmanagement-Quiz, die die Fragen richtig beantwortet hatten, kamen in die Lostrommel. Gezogen wurde am Nachmittag die Gewinnerin des Buchpreises - es war Dr. Ira Lemm, die am Nachbarstand den Deutschen Akademikerinnenbund e. V. vertrat und sich über das Werk „Adrenalin-Junkies & Formular- Zombies“ freuen durfte, an dem Tom DeMarco mitgewirkt hat. „Ich habe tolle Gespräche mit tollen Frauen geführt“, wird eine Teilnehmerin zitiert - und so sahen es die Vertreterinnen der GPM auch. Wenn frau sonst immer eine der wenigen Frauen unter vielen Männern ist - auf der women&work ist es einmal umgekehrt. Und die Frauen, die diese Messe besuchen, sind hochkarätige Persönlichkeiten, ganz viel Energie ist zu verspüren. Nach der women&work ist vor der …: Die nächste women&work findet am 25. April 2015 statt - aufgrund der diesjährigen Erfahrung sind alle Beteiligten guten Willens, die GPM wieder dort zu vertreten. Abb. 3: Prof. Dorothee Feldmüller überreichte der Gewinnerin des PM-Quiz Dr. Ira Lemm den Buchpreis Foto: PM-Expertinnen Abb. 2: Eine der Jahreszeit angemessene Marketing-Idee: Maikäfer Foto: PM-Expertinnen Systemisches PM und Changemanagement Grafik: Dr. Wolfgang Weber PM_4-2014_1-80: Inhalt 25.08.2014 5: 37 Uhr Seite 72 projekt MA N A G E M E N T aktuell 4/ 2014 l 73 Veranstaltungen der GPM Regionen GPM Region Veranstaltung/ Referent Ort Termin Berlin Berliner PM-LAN 2014 - lokal open space for project managers: Projekte führen in der Organisations-Matrix; Gunnar Marx, CONSENSA, Hamburg GPM Hauptstadtrepräsentanz, Kontorhaus Foyer/ Konferenzraum, Charlottenstraße 65, Berlin 24.9.2014 18.00-21.00 Uhr Bielefeld Projektmanagement - Kick-off, Control Board, Clearing - und doch nicht richtig kommuniziert? - Wir sagen langen Meetings ade; Bettina Langer, BBL-Software GmbH, und Uwe Kopp, Claas KG Verl 25.9.2014 Bremen Workshop: Projektcontrolling und Nutzencontrolling Senatsempfang zum 30. Jubiläum der GPM Region Bremen Integration von Fahrzeugen mit alternativen Antriebstechnologien - Projektkoordination von Produktionsanläufen im Mercedes-Benz Werk Bremen; Thomas Rötepol Universität Bremen, Raum WING 0.03, WING-Gebäude, Wilhelm-Herbst-Straße 12, Bremen Rathaus Bremen, Am Markt 21, Bremen Kundenzentrum Mercedes-Benz, Werk Bremen, Bremen 25.9.2014 18.00-20.00 Uhr 27.10.2014 13.00-15.00 Uhr 27.11.2014 18.00-20.30 Uhr Chemnitz Schätzmethoden - Theorie und Praxis; Dipl.-Informatiker Peter Gabler und Dipl.-Ing. Robby Bergk QM in Projekten am Beispiel einer Risikoanalyse mittels FMEA; Dipl.-Ing. Brigitte Mählisch Nachlese zum Projektmanagement Forum; Ulrich Meier und Dipl.-Ing. Robby Bergk Technologiezentrum Chemnitz - TCC, Annaberger Straße 240, Chemnitz Technologiezentrum Chemnitz - TCC Technologiezentrum Chemnitz - TCC 23.9.2014 18.00-21.00 Uhr 7.10.2014 18.00-21.00 Uhr 11.11.2014 18.00-21.00 Uhr Düsseldorf/ Rhein-Ruhr Sommerfest 2014 der GPM Region Düsseldorf/ Rhein-Ruhr Der Emscherumbau, ein Generations-Projekt mit vielfältigen Herausforderungen; Norbert Stratemeier, EMSCHERGENOSSEN- SCHAFT/ LIPPEVERBAND, Geschäftsbereichsleiter Planung und Bau, Essen 3. Cross Table: Mythos Authentizität und Sozialkompetenz; Dr. Bernd M. Lindenberg, Bildung & Beratung Dr. Lindenberg, Neuss Messe Düsseldorf, Rotterdamer Straße 144, Düsseldorf IT.NRW, Mauerstraße 51, Düsseldorf Brauhaus Joh. Albrecht, Gründerzimmer, Niederkasseler Straße 104, Düsseldorf 27.9.2014 16.00-20.00 Uhr 20.10.2014 18.30-20.00 Uhr 20.11.2014 18.30 Uhr Frankfurt/ Rhein-Main 9. PM-Tag Frankfurt/ Rhein-Main Frankfurt School of Finance & Management, Sonnemannstraße 9-11, Frankfurt a. M. 16.9.2014 13.00-20.00 Uhr Freiburg Projekt Portfolio Management in der Praxis; Herr Markus Simon, EnBW Trading GmbH Praxis Know-How: Moderation von Risikoworkshops; Dr. Artur Hornung, Projektmanagement & Glückskompetenz PM Softwaretag Innenstadt oder Freiburg-Munzingen, Freiburg Innenstadt oder Freiburg-Munzingen Innenstadt oder Freiburg-Munzingen 18.9.2014 17.30 Uhr 9.10.2014 17.30 Uhr 6.11.2014 10.00 Uhr Hamburg Werkzeuge für das Aufgabenmanagement - die bessere PM-Software? - Die Möglichkeiten und Grenzen des Issui-Managements; Dr. Mey Mark Meyer, parameta, Geschäftsführender Gesellschafter, Bremen Einfach war gestern! - Projekte zwischen Chaos und Kontrolle; Stephanie Borgert, denkSystem, Gesellschaft für holistisches Management, Münster Schnelles und langsames Denken in Projekten - Entscheiden und Handeln im komplexen Umfeld; Dr. Jens Köhler, BASF SE, Projektleitung, Ludwigshafen Freizeit- und Kommunikationszentrum der Hamburger Hochbahn AG, Halle 13, Hellbrookstraße 2, Hamburg Freizeit- und Kommunikationszentrum der Hamburger Hochbahn AG, Halle 13, Hellbrookstraße 2, Hamburg Freizeit- und Kommunikationszentrum der Hamburger Hochbahn AG, Halle 13 22.9.2014 18.30-20.30 Uhr 9.10.2014 18.30-20.30 Uhr 21.11.2014 18.30-20.30 Uhr Hannover Evolution der Projektmanagement-Kompetenzen - Entwicklung des Projektmanagements von 1.0 bis 5.0; Raimo Hübner, Volkswagen AG, Senior Projektmanager, Wolfsburg Hochschule Hannover, Ricklinger Stadtweg 120, Hannover 10.11.2014 18.30 Uhr PM_4-2014_1-80: Inhalt 22.08.2014 10: 47 Uhr Seite 73 22 l projekt MA N A G E M E N T aktuell 4/ 2014 74 GPM INTERN GPM Region Veranstaltung/ Referent Ort Termin Karlsruhe Professionelles Qualitätsmanagement in Projekten - der vernachlässigte Erfolgsfaktor; Dipl.-Ing. Jörg Wolf Interkulturelles Projektmanagement; Silke Heine Agiles Großprojekt - Finanzsektor; Dr. Udo Katterfeld Karlsruhe Karlsruhe Karlsruhe 9.10.2014 18.15-20.30 Uhr 6.11.2014 18.15-20.30 Uhr 18.11.2014 18.15-20.30 Uhr Kassel Einfach war gestern! - Projekte zwischen Chaos und Kontrolle; Stephanie Borgert, Denksystem, Münster PM-Software - Fluch oder Segen für die Beteiligten - Aktuelle Chancen, Grenzen und Trends; Martin Bialas, diventis GmbH, Arlesheim, Schweiz Why difficult people are difficult? - Power games, control freaks and wasteful conflicts; Rob Thompson, RTTA, Frankfurt OctaVia AG, 1. Stock, Besprechungsraum, Marie-Calm-Straße 1, Kassel OctaVia AG, 1. Stock, Besprechungsraum OctaVia AG, 1. Stock, Besprechungsraum 18.9.2014 18.00 Uhr 9.10.2014 18.00 Uhr 13.11.2014 18.00 Uhr Kiel Projektmanager 2.0: Der X-Shaped Manager für eine vernetzte Projekt- und Wissensarbeit - in Kooperation mit DiWiSH - Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein; Prof. Dr. Doris Weßels, Fachhochschule Kiel - University of Applied Sciences Kieler Innovations- und Technologiezentrum (Kitz), Schauenburgerstraße 116, Kiel 25.9.2014 18.00-20.00 Uhr Köln Kostensteuerung von Großprojekten - Praxisbeispiel Flughafen Frankfurt Main, Neuer Flugsteig A-Plus; Gregor Oleniczak, Fraport AG Zentrale der Postbank AG, Raum 406, Friedrich-Ebert-Allee 114-126, Bonn 25.11.2014 18.00-20.00 Uhr Weimar Einführung von Projektmanagement und Multiprojektmanagement; Thorsten Moßmann, Stadtwerke Rüsselsheim, Projektmanager, Rüsselsheim 12. pm update 2014 - PM-UPDATE - FRESH UP YOUR PM- KNOWLEDGE! Gunnar Marx, Consensa Projektberatung GmbH & Co. KG, Hamburg, Gerd Wermerskirch AGRO-Team, Trainer, Berlin, Micheal Klyz und Benedict Gross Bedeutung der Stakeholderanalyse für Projekte im Nahen Osten; Dr. Siniša Karnas, Jenoptik Robot GmbH, Project Manager, Monheim am Rhein APROPRO Haarbeck Projektmanagement, Schopenhauerstraße 7, Weimar bauhaus FACTORY, Bauhausstraße 7c, Weimar APROPRO Haarbeck Projektmanagement 18.9.2014 18.30-21.00 Uhr 26.9.2014 9.00-22.00 Uhr 16.10.2014 18.30-21.00 Uhr Weitere Infos und Anmeldung: www.gpm-ipma.de + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + Firma Hauptgeschäftsgebiet PM-Aufgaben und -Bedeutung Erwartungen an die GPM Braun Anlagenbau GmbH www.braunanlagenbau.ch jub@braunanlagenbau.ch Die Braun Anlagenbau GmbH ist Ihr zertifizierter Dienstleister für Beratungs-, Planungs- und Projektmanagementleistungen im industriellen Anlagen- und Maschinenbau. Unser wichtigstes Anliegen ist es, unsere Kunden effektiv und mit größtmöglichem Know-how zu unterstützen. Dabei legen wir großen Wert auf Transparenz und stützen uns auf unsere langjährige Erfahrung sowie unser tragfähiges Netzwerk. Sach- und Fachkompetenz führen zu maßgeschneiderten Projekten, welche frühzeitig initialisiert und maßgeschneidert auf ihre Bedürfnisse abgestimmt werden. Seit mehr als 15 Jahren sind wir verlässlicher Partner für unsere Kunden aus den verschiedensten Industriebranchen. ❑ Projektleitung und deren Steuerung bei interdisziplinären Großprojekten ❑ PM-Bedeutung ist oberste Priorität in unserem Unternehmen Der Ausbau unseres tragfähigen Netzwerkes, die Neuakquisition von Kunden und die Durchführung von professionellen Schulungen + + + + + + + + + Neue Firmenmitglieder stellen sich vor … + + + + + + + + + PM_4-2014_1-80: Inhalt 22.08.2014 10: 47 Uhr Seite 74 projekt MA N A G E M E N T aktuell 4/ 2014 l 75 Firma Hauptgeschäftsgebiet PM-Aufgaben und -Bedeutung Erwartungen an die GPM GibConsult GmbH www.gibconsult.de ssk@gibconsult.de GibConsult hat die Total Project Management(TPM)-Methodik entwickelt, bei der der Projektprozess ganzheitlich abgedeckt wird, alle Projektphasen einbezogen und wenn möglich präventiv alle Konsequenzen berücksichtigt werden. Das TPM beinhaltet die ineinandergreifenden Bereiche Projektmanagement, Vertrags-, Claim und Disput Management sowie die projektintegrierte Rechtsberatung. Mit unserer langjährigen Consulting-Erfahrung, Weitblick und Rücksicht auf die relevanten Faktoren und Eventualitäten begleiten wir Ihr Projekt. Zeitgleich erfolgt die Dokumentation aller Vorgänge praxisnah, verständlich und prozesssicher. So wissen Sie jederzeit genau, an welchem Punkt sich Ihr Projekt gerade befindet, welche Chancen und Risiken es birgt und wie sich der weitere Projektverlauf darstellt. Von unserer Mitgliedschaft bei der GPM erhoffen wir uns einen interessanten und regen Austausch mit anderen Mitgliedern und PM-Interessierten, den Erhalt von relevanten Informationen sowie die Möglichkeit, das bestehende GPM-Netzwerk für Unternehmenszwecke zu nutzen. Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm www.hs-neu-ulm.de Achim.Dehnert@hs-neu-ulm.de Thomas.Bayer@hs-neu-ulm.de Die Hochschule Neu-Ulm (HNU) hat einen betriebswirtschaftlichen Schwerpunkt und bereitet Studierende in Bachelor- und Master-Studiengängen praxisnah auf Management-Tätigkeiten vor. Die Schwerpunkte in Lehre und Forschung liegen in den Bereichen Betriebswirtschaft, Gesundheitsmanagement, Informationsmanagement, Unternehmenskommunikation, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Logistik. Aus- und Weiterbildung im Projektmanagement. Betreuung von studentischen, wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Projektmanagement und Betreuung von Projekten in Kooperation mit mittelständischen Firmen und Konzernen (Bereich Automotive, Gesundheit, IT) Informationen über aktuelle Weiterentwicklung der GPM Methodik, Anpassung bzw. Weiterentwicklung der Methodik im Hinblick auf agile Projektmanagementmethoden (z. B. SCRUM) Innoactive GmbH www.innoactive.de Daniel.Seidl@innoactive.de Verbesserung der Produkte und Prozesse durch Mobile Apps und Responsive Websites. Beratung zu technologischen Fragestellungen, Entwurf von User Interface Designs und Lieferung von fertig erstellten App- oder Weblösungen. Sicherstellung des Projekterfolgs für unsere Kunden in einem hochdynamischen Technologieumfeld Networking, Erfahrungsaustausch, Weiterbildung unseres Teams im Bereich Projektmanagement Landkreis Hameln-Pyrmont www.hameln-pyrmont.de landkreis@hameln-pyrmont.de landkreis hameln-pyrmont Öffentliche Verwaltung Projektmanagement ist nahezu für die gesamte Bandbreite der vielfältigen Aufgaben der Kreisverwaltung von Bedeutung. Insofern nur beispielhaft genannt seien hier Organisationsänderungen, Baumaßnahmen oder die Einführung neuer IT-Verfahren. Der Landkreis Hameln- Pyrmont erwartet vom Beitritt zur GPM einen Zugang zu Know-how, Informationen über aktuelle Entwicklungen im PM sowie den Ausbau von Kontakten. In nächster Zeit steht das Thema Zertifizierung im Vordergrund. Lurberg GmbH Management Consulting www.Lurberg.com Jandirk.Leinhos@lurberg.com Raimund.Ritzmann@lurberg.com Kompetenz und Ressourcen für Projekte, Fachberatung, Interims-Management und Projektmanagement für das Immobilienmanagement, für Immobilieneigentümer, -betreiber und -investoren Wir sind Umsetzungsspezialisten von Großprojekten und verbinden Projektmanagement mit Fach- Know-how im Immobilienmanagement. Wir wünschen uns einen regen Austausch in den Kompetenznetzwerken der GPM Community und sind sehr interessiert an Trends und Weiterentwicklungen im Bereich des Projektmanagements. + + + + + + + + + Neue Firmenmitglieder stellen sich vor … + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + PM_4-2014_1-80: Inhalt 22.08.2014 10: 47 Uhr Seite 75 22 l projekt MA N A G E M E N T aktuell 4/ 2014 76 GPM INTERN + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + Neue studentische Mitglieder N. Nachtigal (Osnabrück), J. Fried (Neusäß), T. Buchmüller (Hoßkirch), M. Stolz (Ulm), S. Katzenstein (Meckenbeuren), P. Wiechert (Meckenbeuren), H. Phillips (Friedrichshafen), K. Vögtle (Altusried), F. Mayer (Friedrichshafen), S. Buck (Wangen), C. Von Horn (Leinfelden-Echterdingen), S. Hack (Inzigkofen), S. Eggert (Schwäbisch Gmünd), L. Hortig (Stuttgart), J. Köder (Geislingen), W. Ganjc (Geislingen), S. Dubronner (Neulingen), V. Schauz (Alfdorf), N. Sivakumaran (Geislingen), A. Schimpl (Esslingen), R. Käppeler (Geislingen), D. Krzikalla (Plüderhausen), F. Weller (Alfdorf), L. Rieder (Waldenbuch), A. Nachtigall (Frickenhausen), L. Werz (Stuttgart), L. Dal Mas (Welzheim), J. Kick (Eislingen), J. Bär (Wangen), A. Heger (Iggingen), K. Oharek (Geislingen), N. Dommer (Geislingen), K. Betsch (Waiblingen), S. Kögel (Fellbach), V. Karbouski (Gammelshausen), K. Bauer (Geislingen), N. Heckel (Kirchheim), H. Harwardt (Stuttgart), C. Henig (Freiberg), J. Stummer (Waibstadt), F. Rißner (Jena), C. Brosig (Friedrichshafen), R. Zimmermann (Diessenhofen), M. Klesel (Immenstadt), A. Kaiser (Bischofsheim), E. Poddubchenko (Waldbüttelbrunn), D. Kis (München), L. Kaipf (Tübingen), E. Gense (Reutlingen), D. Bongermino (Reutlingen), C. Tönnesmann (Neuenrade), T. Wiegelmann (Arnsberg), D. Rist (Reutlingen), A. Sauer (Germersheim), C. Frome (Hamburg), E. Werner (Wiesbaden), J. Schulz (Bremen), C. Wesemann (Wolfsburg), F. Bayer (Karlstadt), L. Pfülb (Hannover), T. Engelke (Hannover), J. Choussi Kengne (Hannover), P. Wetzel (Burgwedel), M. Käser (Immenstadt), R. Artes (Gersthofen), C. Reinelt (Kempten), K. Stadlthanner (Pfarrkirchen), A. Yildiz (Ludwigsburg), M. Büchler (Hadamar), V. Geschke (Notzingen), S. Holzmann (Deisenhausen), J. Sauer (Traunreuth), B. Mesmer (Wasserburg), R. Reichelt (Landshut), K. Brunner (Mallersdorf-Pfaffenberg), A. Brosch (Pfaffenhofen), M. Krüger (Nienburg), T. Anatca (Hannover), P. Lerch (Hannover), D. Schulz (Hannover), V. Ho (Lehrte), V. Schäfer (Hannover), A. Fischer (Langenhagen), T. Ryll (Hannover), T. Heinrichs (Hannover), T. Tien Hoang (Isernhagen), Y. Jordan (Hannover), S. Torno (Pattensen), C. Theil (Isernhagen), Z. Bayfidan (Hameln), D. Brümmer (Hannover), M. Heidelberg (Barsinghausen), E. Sommerfeld (Hövelhof), A. Taran (Hannover), M. Hugger (Hannover), J. Hentze (Hannover), S. Wehrspann (Hannover), W. Beck (Langenhagen), Ö. Demiri (Hannover), H. Israel (Rinteln), D. Wolff (Rinteln), S. Akhras (Hannover), B. Anger (Hannover), M. Knackstedt (Hannover), L. Meyer (Hannover), J. Eckert (Hannover), B. Toffel (Hannover), T. Rudek (Hannover), S. Westermann (Ronnenberg), J. Goslar (Hannover), S. Eck (Hannover), J. König (Hildesheim), K. Gude (Hannover), M. Wichmann (Hannover), E. Müller (Hannover), C. Stadler (Hannover), L. Brandenburg (Nienhagen), A. Geissler (Hannover), A. Schubert (Bad Oeynhausen), C. Ebeling (Soltau), M. Klain (Lotte), T. Bley (Hannover), D. Koczauer (Hannover), N. Sorth (Hannover), R. Görlitz (Hannover), C. Schäfer (Seelze), D. Wollrab (Hannover), K. Eeiß (Hannover), P. Stehr (Hannover), G. Koyuncu (Hannover), J. Ndongwe (Hannover), C. Vogt (Wolfenbüttel), A. Suelmann (Garbsen), J. Brunotte (Gehrden), R. Wübbeling (Wedemark), S. Schmidt (Hameln), A. Schneider (Sessenbach), L. Thiemann (Burgwedel), T. Niestädt (Soest), A. Veit (Memmingen), T. Fässler (Will), M. Wittsiepe (Köln), M. Sekulla (Koblenz), L. Lackermeier (Landshut), T. Buchner (Landshut), K. Glotz (Adlkofen), C. Neumeier (Landshut), J. Wolter (Aham), M. Luther (Koblenz), K. Baumgarten (Osterspai), D. Zilch (Schaafheim), L. Osinski (Regensburg), C. Oberdörfer (Wermelskirchen), Y. Schulte (Schmallenberg), J. Hellermann (Schmallenberg), A. Schulte (Hannover), M. Bühler (Hadamar-Obermeyer), C. Blankenberg (Koblenz), N. El Makrini (Koblenz), M. Hackl (Regensburg), M. Russo (Augsburg), M. Staar (Augsburg), K. Macketanz (Augsburg), M. Köstner (München), C. Thürheimer (Mötlingen), A. Müssig (Würzburg), F. Riehl (Chemnitz), K. Mack (Holzgerlingen), D. Weber (Landshut), T. Degner (Rohrbach), R. Klenk (Balgheim), D. Wölfle (Nürnberg), T. Blüml (Landshut), L. Fuchs (Landshut), W. Betz (Isen), S. Deißenböck (Rattenkirchen), E. Akkus (Waldkraiburg), D. Hennig (Niederaichbach), P. Winkler (Deggendorf), M. Escherich (Wegscheid), M. Gossen (Niederaichbach), A. Ulbrich (Kaufering), J. Langmaak (München), J. Hoffmann (Gleißenberg), C. Drexler (Holzkirchen), K. Hofer (Au), T. Uebach (Landshut), L. Helms-Delfert (Neufahrn), M. Lindermeier (Neufahrn), N. El Masry (Vaterstetten), J. Puritscher (Neu-Ulm), S. Wendel (Arnstein), T. Nowitzki (Nürnberg), S. Oberlander-Hörath (Nürnberg), R. Dollinger (Harnburg), M. Ederer(Augsburg), F. Aletsee (Dasing), F. Hofmann (Eckental), M. Gebhard (Feucht), J. Klüher (Nürnberg), F. Nickl (Nürnberg), B. Heck (Nürnberg), C. Andexinger (Veitsbronn), C. Beng (Zirndorf), D. Albrecht (Obersulm), R. Becker (Karlsruhe), M. Bolz (Eichenzell), M. Dahlke (Mainhardt), T. Dörge (Hünfeld), M. Etzel (Eichenzell), S. Held (Willingen), N. Holzapfel (Grafschaft), V. Höppner (Wendehausen), T. Kern (Schwalmtal), D. Kümmel (Petersberg), D. Leinert (Angelbachtal), J. Meyer (Wiesenfeld), D. Mulfinger (Birstein), P. Roeder (Künzell), P. Schrempf (Adelsheim), C. Schmitt (Lindach), A. Steinle (Sattelbach), M. Suske (Wernigerorde), N. Torrano (Billigheim-Allfeld), M. Will (Fulda), D. Wirth (Bretzfell), K. Brauwers (Mosbach), F. Bug (Petersburg), J. Fertig (Weilbach), M. Fritz (Burgstetten), T. Haag (Hermuthausen), M. Hampapa (Brackenheim), L. Kuhn (Höpfingen), M. Parsch (Obernburg), S. Reith (Gersfeld), N. Rimmler (Künzell), T. Rütters (Weißenstadt), M. Uhrig (Rothenberg), W. Zappel (Bad Rappenau), L. Walter (Walldürn), K. Wolfarth (Niederstetten), L. Dilgert (Heßheim), P. Gschwindt (Michelfeld-Gnadental), M. Köhler (Aidlingen), F. Krause (Schöntal), M. Phan (Salzgitter), C. Schnatterbeck (Gundelsheim), D. Hauche (Heilbronn), H. Stiller (Waldsolms), D. Weber (Weinberg), P. Reinhard (Goldbach), L. König (Selingenstadt), T. Weisenberger (Reckendorf) Neue persönliche Mitglieder J. Karnatz (Berlin), M. Münzberg (Köln), S. Peters (Berlin), T. Lamprecht (Konstanz), M. Grimm (Frankfurt), D. Leger (Nürnberg), A. Beier (Aesch), D. Schnichels (Kassel), O. Arp (Soltau), H. Simon (Assamstadt), S. Lauhof (Kassel), A. Hoffmann (Hannover), G. Gropp (Münster), T. Runge (Delmenhorst), D. Michael (Rheda-Wiedenbrück), M. Backes (Rodgau), B. Grimm (Moers), T. Zell (Ahrensburg), D. Liekmeier (Frankfurt), R. Graf (Merching), H. Karl (Griesheim), F. von der Gönna (Feldafing), Y. Ohme (Mannheim), H. Lang (Kirchheim), G. Schall (Aachen), V. Arendt (Wuppertal), D. Wolf (Bad Iburg), V. Probst (Limburg), M. Walliser (Frankfurt), D. Schreiner (Althütte), P. Siermann (Berlin), R. Lang (Kaiserslautern), W. Glück (Kitzingen), T. Juling (Frankfurt), V. Glassl (Mannheim), M. Burger (Düsseldorf), J. Lüling (Stuttgart), D. Obst (Neu-Ulm), A. Steinmüller (Ostfildern), L. Hagedorn (München), A. Müller-Lewis (Rüsselsheim), A. Schwank (Wentorf), P. Krug (Kassel), M. Albert (Fahrenbach), D. Sommerstedt (Molfsee), R. Böcker (Berlin), S. Denzel-Schneider (Dornstadt), J. Baumbach (München), M. Roth (Karlsruhe), A. Flömer (Aachen), J. Käsler (München), T. Eckardt (Pullach), D. Winkler (München), J. Grave (Rheine), O. Selch (München) Neue korporative Mitglieder FEV GmbH (Aachen), Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH (München), OpRiskSolutions Intl. Ltd. (Darmstadt), Braun Anlagenbau GmbH (Zug), Fachhochschule Südwestfalen (Iserlohn), Hochschule f. angewandte Wissenschaften (Neu-Ulm), Innoactive GmbH (München), Outcome Unternehmensberatung (Köln), GibConsult GmbH (Nordenham), Landkreis Hameln-Pyrmont (Hameln), Metabowerke GmbH (Nürtingen) Firma Hauptgeschäftsgebiet PM-Aufgaben und -Bedeutung Erwartungen an die GPM STAR COOPERATION GmbH www.star-cooperation.com Alexander.Fuchs@starcooperation.com Die STAR COOPERATION-Gruppe bietet in ihrem Firmennetzwerk Ingenieurdienstleistungen, Beratungskompetenz und operative Serviceleistungen in den Bereichen Entwicklung, Aftersales, Marketing, Logistik, Publishing und Elektronik für Kunden aus vielfältigen Branchen. Für die STAR-Gruppe ist das professionelle Projektmanagement ein unabdingbarer Bestandteil unserer Arbeit in Kundenprojekten und gehört zu unserem täglichen Handwerkszeug. Wir legen sehr viel Wert auf die Vermittlung von Projektmanagement-Know-how innerhalb unserer Unternehmensgruppe, sodass z. B. ausnahmslos alle Mitarbeiter (rund 700) interne und externe Schulungen bis hin zur GPM Zertifizierung durchlaufen. Wir erhoffen uns von der Zusammenarbeit mit der GPM die Stärkung und Weiterentwicklung des Bewusstseins, dass das Projektmanagement und dessen Methoden nicht nur ein Selbstzweck sind, sondern grundlegende Voraussetzung für die effiziente und erfolgreiche Durchführung von Projekten. Wir freuen uns auf einen regen Wissens- und Erfahrungsaustausch mit Projektmanagement-Kollegen und -kunden aus Forschung und Praxis. + + + + + + + + + Neue Firmenmitglieder stellen sich vor … + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + PM_4-2014_1-80: Inhalt 22.08.2014 10: 47 Uhr Seite 76